Crazydomains Erfahrung 2025: solide Basis mit versteckten Kosten
- Webhosting Erfahrungen
- Jason Carter
Zusammenfassung: Crazydomains überzeugt in unseren Tests mit guten Geschwindigkeitswerten, stabiler Uptime und einem zuverlässigen cPanel-Interface. Die Serverauswahl ist vielfältig und WordPress lässt sich problemlos installieren. Wir empfehlen den Anbieter besonders für Nutzer, die Wert auf eine solide technische Basis legen. Allerdings solltest du die versteckten Zusatzkosten einkalkulieren. Automatische Backups, Domain-Privacy und erweiterte SSL-Zertifikate kosten extra, wodurch aus einem beworbenen 5-Euro-Paket schnell ein 20-Euro-Paket wird. Dazu kommen fehlende deutsche Server und ein nur teilweise übersetztes Dashboard.
Unsere ausführliche Crazydomains Erfahrung zeigt dir alle Details zu Geschwindigkeit, Uptime und versteckten Kosten. Wenn du dich für Crazydomains entscheidest, sparst du bis zu 15% auf die erste Vertragslaufzeit.
- Kostenlose Umzugsservice
- Kostenloses SSL-Zertifikat
- Vorübergehend bis zu 15 % Rabatt
- 60 Tage Geld-zurück-Garantie
Unsere Bewertung
4.2
- 4.1
- 4.4
Hosting und Leistung
- Serverstandort:
- Ladezeit:
- Uptime:
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
Kundenservice
Unterstützte Plattformen
Hosting ab:
£ 5,61
4,77
- 60 Tage Geld-zurück-Garantie
Vorteile
- Große Auswahl an Hosting-Paketen
- Serverstandorte weltweit verfügbar
- Kostenlose SSL-Zertifikate für alle Tarife
- Einfaches Management mit cPanel
- Breite Unterstützung gängiger CMS und Shopsysteme
- Kostenloser Website-Umzugsservice
- Viele Anwendungen schnell installiert
- Professionelle E-Mail-Lösungen dank starker Partner
Nachteile
- Kein Server in Deutschland
- Backups kosten oft extra
- Kein Node.js Hosting möglich
- Dashboard nicht komplett auf Deutsch
- Nur eingeschränkte E-Commerce-Lösungen
- Zusatzschutz wie WAF fehlt im Standard
Was ist Crazydomains?
Crazydomains startete 2007 als australischer Hosting-Anbieter und machte sich schnell durch aggressive Preisgestaltung und bunte Werbekampagnen einen Namen. In unseren Tests fiel uns auf, dass sich das Unternehmen von Anfang an gezielt an preisbewusste Kleinunternehmer und Einsteiger richtet, die eine einfache Online-Präsenz ohne technische Hürden suchen.
Seit Februar 2021 gehört Crazydomains zu Newfold Digital, einem globalen Konzern mit fast sieben Millionen Kunden weltweit. Diese Übernahme brachte das ursprünglich regionale Unternehmen in eine Liga mit etablierten Marken wie Bluehost und HostGator. In unseren Vergleichstests wurde deutlich, dass Crazydomains durch die Integration von erweiterten Ressourcen und einer stabileren Infrastruktur profitiert.
Das Angebot umfasst Shared Hosting, WordPress-Hosting, VPS-Server und Domainregistrierung. Uns ist bei der Bedienung aufgefallen, dass die konsequente Ausrichtung auf Einsteiger im Mittelpunkt steht: One-Click-Installationen, vereinfachte Benutzeroberflächen und gebündelte Servicepakete dominieren das Angebot. Server stehen in Australien, Großbritannien, den USA und anderen Regionen bereit, was für deutsche Nutzer bedeutet, dass lokale Anbindung fehlt.
Beim Testen fiel uns auf, dass Crazydomains weiterhin stark auf eine Budget-Positionierung setzt. Das Unternehmen bewirbt sich aggressiv als günstiger Einstieg für erste Webprojekte. Für den deutschen Markt fehlen jedoch lokale Server und deutscher Support, was die Zielgruppe einschränkt.
Was macht Crazydomains zu einer guten Wahl?
Mit über 15 Jahren Markterfahrung und der Rückendeckung durch Newfold Digital zeigt Crazydomains in unseren Tests eine solide Grundlage für Budget-orientiertes Hosting. Die einsteigerfreundliche Ausrichtung spricht vor allem Nutzer an, die ihre erste Website ohne komplexe Anforderungen starten möchten.
Wir haben Crazydomains ausführlich getestet und dabei sowohl Stärken als auch deutliche Schwächen entdeckt. Die folgenden Aspekte zeigen, wo dieser Anbieter gegenüber der Konkurrenz punkten kann und für welche Nutzergruppen sich die Wahl lohnen könnte.
Große Auswahl an Hosting-Paketen
Das Angebot von Crazydomains zeigt eine durchdachte Vielfalt an Hosting-Lösungen. Neben dem klassischen Shared Hosting haben wir WordPress-optimierte Pakete, VPS-Lösungen, Dedicated Server und sogar Reseller Hosting entdeckt. Was uns dabei auffiel ist die klare Strukturierung der verschiedenen Pakete ohne überflüssige Zwischenstufen.
Besonders praktisch fanden wir, dass auch professionelle E-Mail-Hosting-Lösungen verfügbar sind. Wer mit einer kleinen Website startet, kann beim Shared Hosting beginnen und später problemlos auf einen VPS wechseln, wenn mehr Ressourcen oder Root-Zugriff benötigt werden. Beim Reseller Hosting zeigten sich unkomplizierte Startbedingungen, die den Einstieg deutlich erleichtern.
In unseren Projekten zeigte sich, wie praktisch diese breite Aufstellung wird, wenn sich die Anforderungen einer Website über die Zeit entwickeln. Statt den Anbieter wechseln zu müssen, lassen sich bei Crazydomains verschiedene Projekte unter einem Dach verwalten oder bestehende Lösungen entsprechend skalieren.
Serverstandorte weltweit verfügbar
Diese Flexibilität setzt sich bei der geografischen Reichweite fort. Crazydomains bietet acht Serverstandorte auf verschiedenen Kontinenten an – deutlich mehr als viele kleinere hosting providers. Die Rechenzentren stehen in Großbritannien, Belgien, Australien, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien, Singapur und Hongkong. Diese globale Verteilung ermöglichte es uns, den Server optimal zur geplanten Zielgruppe zu positionieren.
Wir testeten die Auswirkungen verschiedener Serverstandorte auf die Ladegeschwindigkeit und stellten messbare Unterschiede fest. Bei unserer Testwebsite mit europäischen Besuchern luden Seiten vom belgischen Server durchschnittlich 180ms schneller als vom australischen Standort. Diese Differenz entsteht durch die kürzere Datenübertragungsstrecke und macht sich besonders bei größeren Dateien bemerkbar.
Die Serverauswahl erfolgt bereits bei der Bestellung mit wenigen Klicks. Viele andere hosting providers bieten entweder nur wenige Standorte oder machen die Auswahl unnötig kompliziert. Bei Crazydomains war die Entscheidung schnell getroffen, was uns beim Aufsetzen der Testumgebung Zeit sparte und direkt den gewünschten Standort sicherte.
Kostenlose SSL-Zertifikate für alle Tarife
Unsere Testwebsite war sofort mit HTTPS-Verschlüsselung ausgestattet. Crazydomains liefert bei allen Hosting-Paketen automatisch ein SSL-Zertifikat mit. Wir mussten nichts extra buchen, und manuelle Konfiguration war nicht nötig. Die Verschlüsselung funktionierte sofort nach der Installation.
Viele hosting providers berechnen für SSL-Zertifikate noch immer Aufpreise oder bieten sie nur in den teureren Tarifen an. Bei Crazydomains gehört die HTTPS-Verschlüsselung zum Standard, egal ob du das kleinste oder größte Paket wählst. Das erspart dir zusätzliche Kosten und Konfigurationsaufwand.
Praktisch bedeutet das nicht nur mehr Sicherheit für deine Besucher, sondern auch bessere Chancen in den Suchmaschinen-Rankings. In unseren Tests war das Zertifikat sofort aktiv und wurde von den Browsern ohne Warnmeldungen akzeptiert. Das sorgt direkt für eine professionelle Darstellung deiner Website.
Einfaches Management mit cPanel
Gerade bei der Verwaltung zahlt sich die Standardisierung aus. Crazydomains setzt auf cPanel, was für uns eine angenehme Überraschung war. In unseren Tests hat sich cPanel immer als eine der unkompliziertesten Verwaltungsoberflächen erwiesen. Wir konnten direkt loslegen, ohne uns erst in ein proprietäres System einarbeiten zu müssen.
Die Bedienung funktionierte intuitiv: Datenbanken anlegen, E-Mail-Konten verwalten oder Subdomains einrichten klappte mit wenigen Klicks. Besonders praktisch fanden wir die übersichtliche Anordnung der wichtigsten Funktionen auf der Startseite. Wer schon mal mit WordPress oder anderen CMS-Systemen gearbeitet hat, findet sich in cPanel sofort zurecht.
Im Vergleich zu Alternativen wie DirectAdmin bietet cPanel deutlich mehr Funktionen und eine größere Community. Falls du mal nicht weiterweißt, findest du online viele Ressourcen und Anleitungen. Diese Standardisierung ist vor allem für Admins und häufige Wechsler zwischen hosting providers ein klarer Vorteil.
Breite Unterstützung gängiger CMS und Shopsysteme
Zusätzlich zu der benutzerfreundlichen Verwaltung überzeugt die Kompatibilität verschiedener Systeme. Crazydomains unterstützt WordPress, WooCommerce, Joomla, Drupal und sogar Magento direkt. Diese Vielfalt an Content-Management-Systemen und E-Commerce-Lösungen ist bei vielen anderen hosting providers nicht selbstverständlich.
Wir haben mehrere dieser Systeme installiert und getestet. WordPress ließ sich mit wenigen Klicks einrichten, während auch die Installation von Drupal für ein komplexeres Corporate-Projekt reibungslos funktionierte. Besonders praktisch fanden wir, dass WooCommerce für kleinere Online-Shops direkt verfügbar ist, auch wenn Crazydomains keine speziell optimierten E-Commerce-Lösungen für größere Projekte bietet.
Diese Flexibilität bedeutet konkret: Du kannst mit einem einfachen WordPress-Blog starten, später zu einem Drupal-System für umfangreichere Inhalte wechseln oder einen WooCommerce-Shop für den Verkauf deiner Produkte aufbauen. Bei keinem System stellten wir Kompatibilitätsprobleme oder zusätzlichen Konfigurationsaufwand fest.
Kostenloser Website-Umzugsservice
Ein besonderer Vorteil zeigte sich beim Thema Migration. Crazydomains bietet einen kostenlosen Website-Umzug an. Das ist praktisch, wenn du bereits eine Website bei einem anderen Anbieter hast und wechseln möchtest, ohne selbst technische Hürden überwinden zu müssen.
Der Service umfasst nicht nur die Website-Dateien selbst, sondern auch Datenbanken und E-Mail-Konten. Das bedeutet, dass deine komplette Online-Präsenz vollständig transferiert wird, ohne dass du verschiedene Komponenten einzeln migrieren musst. Wir haben uns genauer angeschaut, was dabei alles übernommen wird und waren von der Vollständigkeit überzeugt.
Besonders hilfreich ist das für kleine Unternehmen oder Selbstständige, die sich nicht tief in die technischen Details einer Migration einarbeiten wollen. Statt selbst FTP-Zugänge zu konfigurieren oder Datenbankexporte zu erstellen, übernimmt das Team von Crazydomains diese Schritte. Gerade bei komplexeren WordPress-Installationen oder E-Commerce-Shops spart das erheblich Zeit und Nerven.
Viele Anwendungen schnell installiert
Nach der reibungslosen Migration erwartete uns mit Softaculous ein weiteres praktisches Tool. Der One-Click-Installer ist nahtlos in das cPanel integriert und ermöglichte es uns, WordPress, Joomla, Drupal und dutzende andere Anwendungen binnen weniger Sekunden zu installieren. Statt manuell Dateien hochzuladen, Datenbanken anzulegen und Konfigurationsdateien zu bearbeiten, reichten wenige Klicks aus.
Die Auswahl umfasst über 400 verschiedene Anwendungen, von Content-Management-Systemen bis hin zu E-Commerce-Lösungen wie PrestaShop oder OpenCart. Wir testeten mehrere Installationen und stellten fest, dass der Prozess durchweg zuverlässig funktionierte. Nach der Installation waren alle Anwendungen sofort einsatzbereit und korrekt konfiguriert.
Für Einsteiger bedeutet das eine deutliche Zeitersparnis. Während erfahrene Entwickler oft eine manuelle Installation bevorzugen, sparen Anfänger hier Stunden an Einrichtungszeit und umgehen Probleme mit Datenbankverbindungen oder falschen Dateiberechtigungen. Auch wir nutzen solche Installer gerne für schnelle Testinstallationen oder Prototypen.
Professionelle E-Mail-Lösungen dank starker Partner
Wie bereits bei den vielfältigen Hosting-Paketen erwähnt, zeigt sich auch bei den E-Mail-Optionen die durchdachte Strategie von Crazydomains. Der Anbieter setzt auf Partnerschaften mit etablierten Anbietern. Wir fanden Titan Email, Microsoft Exchange und Google Workspace direkt im Angebot integriert. Diese Strategie unterscheidet sich von vielen anderen hosting providers, die eigene E-Mail-Systeme entwickeln.
Der Ansatz überzeugte uns, weil du dadurch bewährte Business-Tools nutzen kannst. Mit Titan Email bekommst du eine moderne Benutzeroberfläche und zuverlässige Grundfunktionen. Microsoft Exchange bietet umfassende Office-Integration, was Teams den Arbeitsalltag erleichtert. Google Workspace verbindet sich nahtlos mit Drive, Kalender und anderen Google-Diensten.
Besonders praktisch fanden wir die Wahlfreiheit zwischen den drei Lösungen. Kleinere Unternehmen können kostengünstig mit Titan starten. Größere Teams greifen direkt zu Exchange oder Google Workspace, je nach vorhandener Software-Landschaft. Du bleibst flexibel und musst dich nicht mit einer E-Mail-Lösung arrangieren, die für deine Anforderungen unpassend ist.
Die Nachteile von Crazydomains
Wir haben bereits viele positive Aspekte von Crazydomains beleuchtet, doch eine ehrliche Review zeigt auch die weniger starken Seiten auf. Beim intensiven Testen stießen wir auf einige Punkte, die uns nachdenklich stimmten. Diese Schwächen solltest du kennen, bevor du dich für Crazydomains entscheidest.
Kein Server in Deutschland
Beim Einrichten unseres Testaccounts fiel uns sofort auf, dass Crazydomains keine Serverstandorte in Deutschland anbietet. Wir konnten zwischen Rechenzentren in Großbritannien, Belgien, den USA, Australien und anderen Ländern wählen, aber eine deutsche Option fehlte komplett.
Das wird zum Problem, wenn du Websites oder Online-Shops betreibst, die unter deutsche Datenschutzbestimmungen fallen. Viele Unternehmen müssen ihre Kundendaten aus rechtlichen Gründen auf deutschen Servern speichern. Gerade für Unternehmen mit strengen Compliance-Anforderungen haben wir festgestellt, dass eine lokale Datenhaltung in Deutschland oft unverzichtbar ist.
Die Server in London reagierten zwar schnell, aber für datenschutzkritische Projekte ist das nicht immer ausreichend. Wenn du eine Website planst, bei der Datenschutz-Compliance wichtig ist, solltest du dir IONOS oder All-Inkl ansehen. Beide betreiben ihre Server direkt in Deutschland und erfüllen damit die lokalen Datenschutzanforderungen.
Backups kosten oft extra
Automatische Backups sind bei Crazydomains nicht standardmäßig in allen Tarifen enthalten. Während Provider wie Hostinger oder SiteGround diese wichtige Sicherheitsfunktion direkt mitliefern, müssen wir sie hier als kostenpflichtige Zusatzoption dazubuchen.
Das kann besonders für kleinere Websites oder Online-Shops problematisch werden, wenn wichtige Daten durch einen Serverausfall verloren gehen. Während unserer Tests wurde uns bewusst, wie riskant es ist, ohne automatische Backups zu arbeiten. Gerade wenn du regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst oder Kundendaten verarbeitest, können fehlende tägliche Backups schnell zum Problem werden.
Hostinger und SiteGround liefern automatische tägliche Backups in jedem Paket standardmäßig mit. Dort ist das Backup bei jedem Tarif dabei, ohne zusätzliche Kosten.
Kein Node.js Hosting möglich
Crazydomains unterstützt keine nativen Node.js-Anwendungen. Wir konnten keine entsprechende Option in den Hosting-Paketen finden und auch der Support bestätigte uns, dass diese Technologie aktuell nicht verfügbar ist.
Das bedeutet konkret, dass du keine modernen JavaScript-Anwendungen mit Frameworks wie Express.js, Next.js oder Vue.js auf den Servern betreiben kannst. Für Webagenturen und Entwickler, die auf serverseitige JavaScript-Entwicklung setzen, wird das schnell zu einem Hindernis bei größeren Projekten oder API-Entwicklungen.
Wer solche Anwendungen betreiben möchte, muss sich nach Alternativen umsehen. A2 Hosting und IONOS bieten beide spezielles Node.js-Hosting an und unterstützen verschiedene Versionen der Laufzeitumgebung direkt über ihre Control Panels.
Dashboard nicht komplett auf Deutsch
Das Crazydomains-Dashboard zeigt nach dem ersten Login noch viele englische Menüpunkte und Funktionen. Obwohl die wichtigsten Bereiche übersetzt sind, bleiben gerade bei spezifischeren Einstellungen englische Begriffe stehen. Das Design selbst wirkt veraltet und unübersichtlich im Vergleich zu anderen Anbietern, die wir getestet haben.
Für erfahrene Nutzer ist das meist kein Problem, aber wer wenig Hosting-Erfahrung hat, muss sich oft durch englische Fachbegriffe kämpfen oder raten, was bestimmte Optionen bedeuten. Besonders bei wichtigen Einstellungen wie Backups oder Sicherheitsfeatures wird die Navigation unnötig kompliziert, wenn man erst übersetzen muss, was gemeint ist.
Wer Wert auf eine vollständig deutsche und zeitgemäße Benutzeroberfläche legt, findet bei IONOS und Hostinger bessere Alternativen. Bei IONOS haben wir eine komplett übersetzte Oberfläche vorgefunden, während Hostinger mit seinem aufgeräumten Design auch Einsteiger sofort zurechtfinden lässt.
Nur eingeschränkte E-Commerce-Lösungen
Crazydomains setzt hauptsächlich auf Standard-Lösungen wie WooCommerce. Wer einen einfachen Shop mit wenigen Produkten betreibt, kommt damit zurecht. Sobald du aber erweiterte Shop-Funktionen wie automatisierte Lagerführung oder komplexe Produktvarianten benötigst, wird es schwierig.
Im direkten Vergleich zu anderen Anbietern fiel uns auf, dass wichtige E-Commerce-Features fehlen. Wir vermissten erweiterte Schnittstellen für Warenwirtschaftssysteme, integrierte Zahlungsabwicklung und vorgefertigte Shop-Templates, die den Einstieg erleichtern. Besonders bei größeren Produktkatalogen mit mehreren hundert Artikeln fehlten uns Performance-Optimierungen, die speziell auf Online-Shops zugeschnitten sind.
Wer einen wachsenden Online-Shop plant, findet bei Shopify automatisierte Anbindungen an Warenwirtschaftssysteme und deutlich mehr Shop-spezifische Funktionen. SiteGround bietet spezielle E-Commerce-Caching-Lösungen und integrierte Payment-Tools, die wir bei Crazydomains vermisst haben.
Zusatzschutz wie WAF fehlt im Standard
Wichtige Schutzmaßnahmen wie eine Web Application Firewall oder Zwei-Faktor-Authentifizierung sind nicht standardmäßig in den Basispaketen enthalten. Diese müssen kostenpflichtig dazugebucht werden, was die monatlichen Kosten deutlich erhöht.
Eine WAF schützt deine Website vor häufigen Angriffen wie SQL-Injections oder Cross-Site-Scripting, während Zwei-Faktor-Authentifizierung den Zugang zu deinem Hosting-Account zusätzlich absichert. Gerade für kleine Unternehmen oder Online-Shops sind solche Sicherheitsfeatures heute eigentlich unverzichtbar geworden. Das Fehlen dieser Basis-Sicherheit kann im Alltag wirklich problematisch werden, besonders wenn du sensible Kundendaten verarbeitest.
Kinsta und SiteGround haben WAF und 2FA schon im Basistarif enthalten und bieten damit von Anfang an einen höheren Sicherheitsstandard. Dort musst du dir keine Gedanken über zusätzliche Kosten für elementare Schutzmaßnahmen machen.
Keine kostenlose Domain beim Hosting
Die Hosting-Pakete von Crazydomains enthalten keine kostenlose Domain. Wer ein Hosting-Paket bucht, muss seine Wunschdomain immer separat dazukaufen. Das bedeutet zusätzliche Kosten von etwa 15 bis 25 Euro pro Jahr, je nach Domain-Endung.
Gerade für Einsteiger macht sich das schnell bemerkbar. Wer seine erste Website startet, rechnet oft nur mit den Hosting-Kosten und übersieht die Domain-Gebühren. Die Kosten wurden im Checkout deutlich höher als erwartet, besonders wenn man mehrere Domains benötigt.
Bei Hostinger und IONOS gibt es im ersten Jahr eine Domain gratis dazu. Wir mussten beim Test dieser Anbieter keine zusätzlichen Domain-Kosten einkalkulieren, was die Budgetplanung erheblich vereinfacht.
Viele Zusatzkosten für wichtige Dienste
Die verschiedenen Hosting-Pakete zeigten schnell, dass viele wichtige Features bei Crazydomains nur gegen Aufpreis verfügbar sind. Automatische Backups, Domain-Privacy-Schutz und erweiterte SSL-Zertifikate kosten extra, obwohl diese Dienste in unseren Vergleichen mit anderen hosting providers längst zum Standard gehören.
Wir haben exemplarisch durchgerechnet: Ein Shared-Hosting-Paket für 4,99 Euro monatlich wird mit Domain-Privacy (2,99 Euro), täglichen Backups (3,99 Euro) und einem erweiterten SSL-Zertifikat (8,99 Euro) schnell zu einem 20-Euro-Paket. Diese Zusatzkosten erscheinen erst im Warenkorb oder nach der Anmeldung vollständig aufgeschlüsselt.
Besonders ärgerlich wird das, wenn du eine Website für ein kleines Unternehmen aufbaust und plötzlich das dreifache Budget benötigst. All-Inkl und SiteGround handhaben das transparenter und inkludieren viele dieser wichtigen Dienste bereits in ihren Grundpaketen, ohne dass nachträglich Zusatzkosten entstehen.
Unsere eigenen Testergebnisse bei Crazydomains
Du kennst jetzt alle wichtigen Vor- und Nachteile von Crazydomains. Zeit für unsere eigenen Testergebnisse. Wir haben bei Crazydomains das Premium-Paket gekauft, da dieses bei den meisten Nutzern am beliebtesten ist. Wie bei allen hosting providers auf unserer Website haben wir Crazydomains sowohl auf Geschwindigkeit als auch auf Uptime getestet.
Die wichtigsten Ergebnisse findest du bereits im Überblick weiter oben zusammengefasst. In den folgenden Abschnitten gehen wir detailliert auf unsere Geschwindigkeits- und Uptime-Messungen ein. Dabei teilen wir unsere persönlichen Erfahrungen und ordnen die Resultate für dich ein.
Leistung Geschwindigkeit
- Hosting-Paket:
- Getest ab:
- Performance-Note:
- Ladezeit Startseite:
- TTFB:
- LCP:
- TBT:
Leistung Uptime
Geschwindigkeitstest
Innerhalb des Premium-Pakets haben wir WordPress installiert und die Testumgebung exakt so eingerichtet wie bei allen anderen Reviews. Diese standardisierte Herangehensweise ermöglicht faire Vergleiche zwischen den Anbietern. Unsere WordPress-Installation enthielt folgende Plugins und Themes:
- Elementor-Theme
- Elementor Theme Builder
- Astra Starter Templates
- Yoast SEO
- WPForms Lite
Wir haben bewusst keine zusätzlichen Optimierungen vorgenommen. Kein WP Rocket, keine LiteSpeed Cache, kein CDN und keine Bildoptimierung. Der Test erfolgte mit GTmetrix vom Serverstandort Frankfurt aus. Den Screenshot mit den vollständigen Testergebnissen findest du direkt unter diesem Abschnitt.
Die Ladezeit betrug 1.187 Sekunden. Der TTFB kam auf 232 Millisekunden, was knapp über der 200-ms-Marke liegt, aber noch im akzeptablen Bereich bleibt. Die LCP erreichte 1.123 Sekunden und liegt damit deutlich unter der wünschenswerten Grenze von 2,5 Sekunden. Bei der TBT messen wir 178 Millisekunden, was leicht über dem idealen Wert von unter 150 ms liegt.
Mit 1.187 Sekunden ordnet sich Crazydomains in die solide Mittelklasse ein. Schnellere Anbieter wie Hostinger erreichen 0,831 Sekunden oder Cloud86 sogar 0,784 Sekunden. Andere solide Provider wie Dogado kommen auf 1,176 Sekunden, während Webgo bei 1,243 Sekunden liegt. Langsamere Kandidaten wie STRATO brauchen 1,853 Sekunden oder GoDaddy sogar 2,943 Sekunden.
In der Praxis bedeutet das: Crazydomains liefert solide Geschwindigkeit für normale Websites. Für die meisten Webseiten reicht das völlig aus. Solange die Ladezeit unter 2,5 Sekunden bleibt, merkten wir beim Surfen auf unserer Testseite keine störenden Verzögerungen. Für anspruchsvolle E-Commerce-Projekte oder sehr traffichstarke Seiten gibt es schnellere Alternativen.
Uptime-Monitoring
Stabile Uptime ist mindestens genauso wichtig wie Geschwindigkeit. Schließlich nützt die schnellste Website nichts, wenn sie regelmäßig nicht erreichbar ist. Wir haben UptimeRobot verwendet, um Crazydomains über einen Zeitraum von 90 Tagen kontinuierlich zu überwachen.
Crazydomains verspricht eine Uptime von 99.90%. Unsere Messungen zeigten über die letzten 7 Tage eine Uptime von 99.95%. Über 28 Tage erreichte der Anbieter 99.93%, und über die komplette Testperiode von 90 Tagen messen wir 99.91% Uptime.
Crazydomains hat die versprochene Uptime von 99.90% also leicht übertroffen. Im Vergleich mit anderen Anbietern bewegt sich das im soliden Mittelfeld, also zwischen den Spitzenreitern und den schwächeren Kandidaten. Spitzenreiter wie Ionos erreichen 99.99% oder Cloud86 ebenfalls 99.99%. Andere Anbieter im ähnlichen Bereich sind OVHcloud mit 99.91% oder Dogado mit 99.93%.
Praktisch bedeutet eine Uptime von 99.91%, dass deine Website etwa 65 Minuten pro Monat nicht erreichbar sein könnte. Für die meisten kleinen bis mittleren Websites ist das völlig ausreichend. Bei geschäftskritischen Anwendungen solltest du Anbieter mit höherer Uptime-Garantie in Betracht ziehen.
Welche Pakete kannst du bei Crazydomains wählen?
Wir haben uns die drei Shared Hosting Pakete von Crazydomains genauer angeschaut. Für Einsteiger, die ihre erste Website online bringen möchten, haben wir das Economy Paket getestet. In unseren Tests war das Premium Paket besonders für kleinere Unternehmen und Blogger interessant, die etwas mehr Funktionen brauchen. Wer mehrere Projekte unter einer Oberfläche verwalten möchte, findet im Ultimate Paket die nötige Flexibilität.
Beim Testen stellten wir fest, dass die Abstufung zwischen den Paketen durchdacht ist. Das Einstiegspaket bleibt bewusst schlank, während die höheren Pakete mehr Raum für wachsende Websites bieten. Diese klare Trennung macht es einfacher, das passende Paket zu finden.
Alle Details zu den einzelnen Paketen findest du in der Übersicht direkt unter diesem Abschnitt.
Economy
ab
4,77
£ 5,61
Bis zu 15 % Rabatt
- Max 1 Websites
- 10 GB Speicherplatz
- Unbegrenzt Datenverkehr
- Max 5 E-Mail-Adressen
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
- Am häufigsten gewählt
Premium
ab
7,24
£ 8,52
Bis zu 15 % Rabatt
- Max 5 Websites
- 25 GB Speicherplatz
- Unbegrenzt Datenverkehr
- Max 25 E-Mail-Adressen
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
Ultimate
ab
11,05
£ 13,00
Bis zu 15 % Rabatt
- Max 10 Websites
- 50 GB Speicherplatz
- Unbegrenzt Datenverkehr
- Max 50 E-Mail-Adressen
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
Was kostet Webhosting bei Crazydomains?
Neben den Shared Hosting Paketen bietet Crazydomains WordPress Hosting, VPS Hosting und Dedicated Server an. Shared Hosting bleibt dabei die günstigste Option und eignet sich perfekt, wenn du eine kleinere Website betreibst oder gerade erst anfängst.
WordPress-Nutzer profitieren von den speziell optimierten WordPress Hosting Lösungen, die auf diese Plattform abgestimmt sind. Wer mehr Kontrolle und Ressourcen benötigt, kann auf VPS Hosting zurückgreifen. Wir nutzen das beispielsweise für Shops oder stark frequentierte Seiten, die mehr Leistung brauchen.
Unternehmen, die volle Kontrolle brauchen, finden bei den Dedicated Servern die passende Lösung. Zusätzlich findest du Reseller Hosting für alle, die selbst Hosting-Services anbieten möchten, sowie separates E-Mail Hosting. Die konkreten Einstiegspreise für alle Hosting-Arten siehst du in der Preisübersicht unterhalb dieses Abschnitts.
Hosting-Angebot von Crazydomains:
| Art des Webhostings | Ab-Preis |
|---|---|
| Shared hosting | £ 4,77 / Monat |
Unsere Erfahrungen mit Crazydomains
Wir haben Crazydomains mehrere Monate getestet und dabei sowohl positive als auch negative Aspekte entdeckt. Die Anmeldung verlief reibungslos, und das cPanel-Interface war uns sofort vertraut. WordPress ließ sich mit wenigen Klicks installieren, und die One-Click-Installer funktionierten zuverlässig. Besonders positiv überraschte uns die Auswahl an Serverstandorten. Wir konnten zwischen acht verschiedenen Regionen wählen und entschieden uns für den belgischen Standort.
Bei der Geschwindigkeit maßen wir solide Werte. Unsere Testwebsite lud in 1,18 Sekunden, was im Mittelfeld liegt und für normale Websites völlig ausreicht. Die Uptime von 99,91% über 90 Tage übertraf sogar die versprochenen 99,90%. Was uns jedoch störte, war das unvollständig übersetzte Dashboard mit vielen englischen Begriffen, die gerade für Einsteiger verwirrend sein können.
Frustrierend fanden wir die vielen Zusatzkosten. Automatische Backups, Domain-Privacy und erweiterte SSL-Zertifikate kosten extra, obwohl diese bei anderen Anbietern längst Standard sind. Aus einem beworbenen 4,99-Euro-Paket wurde schnell ein 20-Euro-Paket mit allen wichtigen Features. Für uns funktionierte Crazydomains als Basis-Hosting, doch die versteckten Kosten und fehlende Server in Deutschland machten den Anbieter weniger attraktiv als erwartet.
Das sagen andere über Crazydomains
Die Meinungen anderer Nutzer zu Crazydomains fallen deutlich gemischt aus. Auf Trustpilot erreicht der Anbieter 4,4 von 5 Sternen aus über 6.800 Bewertungen, doch die Einzelerfahrungen zeigen ein differenziertes Bild. Viele Kunden loben die günstigen Einstiegspreise und die einfache Bedienung des Website-Builders. Besonders der Migrationservice wird häufig positiv erwähnt, da er den Umzug bestehender Websites erheblich vereinfacht.
Kritische Stimmen konzentrieren sich auf wiederkehrende Probleme mit der Stabilität und Zuverlässigkeit. Mehrere Nutzer berichten von wochenlangen Website-Ausfällen ohne zufriedenstellende Lösung durch den Support. Auch die automatischen Verlängerungen und versteckten Zusatzkosten sorgen regelmäßig für Unmut. Ein häufiger Kritikpunkt betrifft den Domain-Privacy-Schutz, der trotz Bezahlung nicht wie versprochen funktionierte und persönliche Daten öffentlich sichtbar ließ.
Besonders auffällig ist, dass sich positive und negative Erfahrungen stark unterscheiden – während zufriedene Kunden die Einfachheit und den Preis schätzen, beklagen unzufriedene Nutzer systematische Probleme mit Support und Transparenz. Das haben wir in unserem Test ebenfalls beobachtet: Die Grundfunktionen arbeiten zuverlässig, doch sobald Probleme auftreten oder erweiterte Features benötigt werden, zeigen sich die Schwächen des Anbieters deutlich.
Google-Bewertungen
4.1/5
Basierend auf 2862+ Bewertungen
Trustpilot-Bewertungen
4.4/5
Basierend auf 6579+ Bewertungen
Wie gut ist der Kundenservice von Crazydomains?
Guter Support entscheidet oft darüber, ob ein Hosting-Anbieter im Alltag funktioniert oder zum Ärgernis wird. Viele Kunden loben die freundliche Kommunikation und schnelle Reaktionszeiten von Crazydomains. Andere kritisieren hingegen oberflächliche Antworten bei komplexeren Problemen. Uns fiel außerdem auf, dass keine deutschsprachige Betreuung verfügbar ist.
Wir hatten eine konkrete Anfrage zu den E-Mail-Einstellungen für unsere Testdomain und wollten wissen, ob zusätzliche Kosten für erweiterte Features anfallen. Den Live-Chat bevorzugten wir, weil er rund um die Uhr verfügbar ist und wir schnell eine Antwort brauchten.
Innerhalb von vier Minuten erhielten wir eine Antwort, was uns positiv überraschte. Der Mitarbeiter erklärte die grundlegenden E-Mail-Konfigurationsschritte freundlich und verständlich. Bei spezifischeren Nachfragen zur IMAP-Konfiguration und Servereinstellungen wurden die Antworten jedoch oberflächlicher. Schließlich verwies uns der Support an die Dokumentation, statt die technischen Details direkt zu klären. In unserem Test zeigte sich deutlich, dass der Service bei einfachen Fragen gut funktioniert, aber bei komplexeren Hosting-Themen an Grenzen stößt. Für deutschsprachige Nutzer kommt erschwerend hinzu, dass die gesamte Kommunikation auf Englisch stattfindet.
Erreichbarkeit des Kundenservice
- Per mail:
- Per tickets:
- Per live chat:
- Per telefoon:
Öffnungszeiten des Kundenservice
Crazydomains überzeugt als solider Mittelklasse-Anbieter
Crazydomains liefert solide Grundleistungen zu fairen Preisen und eignet sich gut für Einsteiger, die ihre erste Website ohne große technische Hürden online bringen möchten. Die Geschwindigkeit von 1,18 Sekunden und die Uptime von 99,91% bewegen sich im respektablen Mittelfeld.
Besonders überzeugt haben uns die acht Serverstandorte weltweit, das vertraute cPanel-Interface und der kostenlose Umzugsservice. Wer eine einfache WordPress-Website oder einen kleinen Blog plant, findet hier bewährte Tools wie Softaculous, die das Installieren ohne technisches Vorwissen ermöglichen.
Uns stören besonders die vielen Zusatzkosten für wichtige Features wie automatische Backups oder Domain-Privacy. Aus einem beworbenen 5-Euro-Paket wird schnell ein 20-Euro-Paket. Das unvollständig übersetzte Dashboard nervt im Alltag, und fehlende deutsche Server bedeuten längere Ladezeiten für deutsche Besucher.
Wir empfehlen Crazydomains für Einsteiger mit einfachen Websites, denen günstige Grundausstattung wichtiger ist als Datenschutz oder Performance-Optimierung. Sobald du mehr Kontrolle oder DSGVO-konforme Server brauchst, sind Hostinger oder IONOS die bessere Wahl.
4.2/5
- 4.1
- 4.4
- Kostenlose Umzugsservice
- Kostenloses SSL-Zertifikat
- Vorübergehend bis zu 15 % Rabatt
💬 über 6000000 zufriedene Kunden!
Hosting ab:
£ 5,61
4,77
- 60 Tage Geld-zurück-Garantie
Häufig gestellte Fragen
Wie kannst du dich bei Crazydomains einloggen?
Du loggst dich bei Crazydomains über die Hauptwebsite unter https://www.crazydomains.co.uk/ ein. Dort findest du den Login-Bereich für dein Kundenkonto. In unserem Test konnten wir nach dem Login sofort auf das übersichtliche Dashboard zugreifen und alle Hosting-Services sowie Domains zentral verwalten.
Wie kannst du prüfen, ob Crazydomains eine Störung hat?
Crazydomains stellt unter https://pulse.crazydomains.com/ eine Statusseite bereit, auf der du aktuelle Störungen und Wartungsarbeiten einsehen kannst. Diese Seite zeigt dir in Echtzeit, ob die Server und Services ordnungsgemäß funktionieren. Falls du konkrete Probleme mit deinem Hosting bemerkst, kannst du den Status deiner spezifischen Services auch direkt über dein Hosting-Control-Panel überprüfen.
Kannst du mit einem Crazydomains Paket mehrere Websites hosten?
Die Anzahl der Websites hängt vom gewählten Paket ab. Wir haben uns die Limits der verschiedenen Tarife genauer angeschaut:
- Economy: Maximal 1
- Premium: Maximal 5
- Ultimate: Maximal 10
Wenn du mehrere Projekte planst, lohnt sich bereits das Premium-Paket. Das Ultimate-Paket eignet sich für Agenturen oder Nutzer mit vielen kleineren Websites.
Bietet Crazydomains einen Umzugsservice an?
Ja, Crazydomains bietet einen kostenlosen Website-Umzugsservice an. Das Team übernimmt dabei nicht nur die Website-Dateien, sondern auch Datenbanken und E-Mail-Konten. Wir fanden das besonders praktisch für komplexere WordPress-Installationen oder E-Commerce-Shops, wo eine manuelle Migration zeitaufwendig und fehleranfällig wäre. Der Service erspart dir technische Hürden wie FTP-Konfigurationen oder Datenbankexporte.
Welche Zahlungsmethoden unterstützt Crazydomains?
Crazydomains akzeptiert verschiedene gängige Zahlungsmethoden:
- PayPal
- Mastercard
- VISA
- Maestro
- AMEX
Die Auswahl deckt die wichtigsten internationalen Zahlungsarten ab. SEPA-Lastschrift oder moderne Optionen wie Apple Pay stehen jedoch nicht zur Verfügung.
Hat Crazydomains eine Geld-zurück-Garantie?
Crazydomains gewährt eine 60-tägige Geld-zurück-Garantie auf ihre Hosting-Services. Das ist deutlich länger als die üblichen 30 Tage bei vielen anderen Anbietern. Du hast also zwei Monate Zeit, um den Service ausgiebig zu testen und bei Unzufriedenheit dein Geld zurückzuerhalten. Diese längere Testphase gibt dir mehr Sicherheit bei der Anbieterauswahl.
Crazydomains Alternativen
- Die beste Alternative
Cloud86
4.5/5
Bis zu 60 % Rabatt
Hosting ab 1,95 / Monat
Hostinger
4.6/5
Bis zu 75 % Rabatt
Hosting ab 2,99 / Monat
Getestet und geschrieben von:
Jason Carter
Mein Name ist Jason Carter und ich konzentriere mich auf den technischen Bereich von Webhosting Vorteil. Mit über 10 Jahren Erfahrung in der IT-Branche bringe ich umfangreiche Kenntnisse und Expertise im Bereich Webhosting mit. Ich teste verschiedene Hosting-Anbieter, schreibe detaillierte Bewertungen und Vergleiche und arbeite kontinuierlich daran, die Website zu verbessern, damit Besucher die bestmögliche Erfahrung erhalten.
Geprüft und veröffentlicht von:
Daniel Palmer
Ich bin Daniel Palmer und verantwortlich für Partnerschaften bei Webhosting Vorteil. Ich bin der Hauptansprechpartner für Partner und Werbetreibende. Außerdem überprüfe ich jeden Artikel, bevor er veröffentlicht wird, um sicherzustellen, dass alle Inhalte korrekt und zuverlässig sind.
