Webgo Erfahrung 2025: starke Performance mit deutschen Servern

Zusammenfassung: Wir haben Webgo 90 Tage intensiv getestet und dabei einen deutschen Hosting-Anbieter kennengelernt, der in den wichtigsten Bereichen überzeugt. Die NVMe-Speicher sorgen für spürbar schnelle Ladezeiten, während die 99,95% Uptime in unseren Tests sogar die eigenen Versprechen übertraf. Der persönliche Support reagiert kompetent und schnell, die deutschen Serverstandorte bieten DSGVO-konforme Datenhaltung. Einige Features wie automatische Backups aller Website-Daten und kostenloser Website-Umzug fehlen allerdings.

In unserer ausführlichen Review erfährst du alle Details zu Performance, Sicherheit und Service. Wir zeigen dir auch, für welche Projekte sich Webgo eignet und wo andere Anbieter möglicherweise besser passen. Falls du dich für Webgo Erfahrung interessierst, kannst du aktuell bis zu 50% auf die erste Vertragslaufzeit sparen.

Webgo-logo

Unsere Bewertung

4.4

Bewertet mit 4.4 von 5

Hosting und Leistung

Frankfurt
1.243 Sek.
99.9%

Kundenservice

Per E-Mail:
Per Ticketsystem:
Per Live-Chat:
Per Telefon:
24/7 erreichbar:

Unterstützte Plattformen

WordPress:
WooCommerce:
Joomla:
Drupal:
Magento:

Hosting ab:

€ 7,95

7,95

Vorteile

  • Schnelle Ladezeiten dank eigener Technik
  • Sicherheit auf hohem Niveau
  • Ultraschnelles Hosting mit NVMe-Technik
  • Hosting-Angebot für jeden Bedarf
  • Serverstandorte direkt in Deutschland
  • Eigene Infrastruktur statt nur fremde Rechenzentren
  • WordPress und E-Commerce sind bestens unterstützt
  • Viele Profi-Features für Entwickler
  • Vieles kostenlos mit dabei
  • Klimafreundliches Hosting mit 100% Ökostrom

Nachteile

  • Automatische Backups nur für Datenbanken
  • Kein kostenloser Website-Umzug
  • Eigenes Kundenportal kann verwirrend sein
Inhaltsverzeichnis

Was ist Webgo?

Webgo ist ein deutscher Hosting-Anbieter, den Sebastian Angermeyer und Kai Stemick 2004 in Hamburg gründeten. Das Unternehmen startete ursprünglich unter dem Namen WebGo24 und firmierte 2015 zur heutigen webgo GmbH um. Seitdem entwickelte sich der Anbieter zu einem der bekanntesten deutschen Webhoster mit über 50 Mitarbeitern und mehr als 25.000 Kunden.

Bei unseren Recherchen fiel uns sofort auf, dass Webgo vollständig inhabergeführt und finanziell autonom arbeitet. Das Unternehmen gehört keinem großen Konzern an und kann dadurch eigene Entscheidungen treffen. Diese Unabhängigkeit spürt man deutlich in der Unternehmenskultur und der Art, wie sie mit Kunden umgehen.

Webgo konzentriert sich ausschließlich auf den deutschen Markt und betreibt alle Server in Hamburg. Die Rechenzentren sind direkt an den DE-CIX angebunden und laufen mit 100% Ökostrom. Damit richtet sich das Unternehmen an Kunden, denen Datenschutz, kurze Ladezeiten und Nachhaltigkeit wichtig sind.

Das Hosting-Portfolio umfasst Shared Webhosting, WordPress-optimierte Pakete, Managed vServer und Dedicated Server. Zusätzlich bietet Webgo einen Homepage-Baukasten mit KI-Funktionen an. Uns fiel bei der Analyse auf, dass die Pakete sowohl Einsteiger als auch technisch versierte Nutzer ansprechen, da sie unterschiedliche Komplexitätsgrade abdecken.

Uns fiel während unserer Recherche auf, dass Webgo großen Wert auf direkten Kundenservice legt. Der Anbieter bietet 365 Tage Support per Telefon, Live-Chat und E-Mail an und führte bereits 2008 den Live-Chat ein. Diese Fokussierung auf persönlichen Kundenservice unterscheidet das Unternehmen von vielen Mitbewerbern.

Webgo-Erfahrung

Was macht Webgo zu einer guten Wahl?

Wir haben Webgo über mehrere Monate ausführlich getestet, um herauszufinden, ob die Positionierung als deutscher Hosting-Anbieter mit Fokus auf Nachhaltigkeit und persönlichen Support auch in der Praxis funktioniert. Dabei interessierte uns besonders, welche konkreten Auswirkungen das für Website-Betreiber hat.

In unseren Tests haben wir alle wichtigen Bereiche unter die Lupe genommen und dabei verschiedene Aspekte gemessen und bewertet. Im folgenden Teil zeigen wir dir, was uns während der Testphase aufgefallen ist und welche Erfahrungen wir mit diesem Anbieter gemacht haben.

Schnelle Ladezeiten dank eigener Technik

Schon beim ersten Aufruf unserer Testseite merkten wir den Geschwindigkeitsunterschied. Webgo betreibt ein eigenes Rechenzentrum in Hamburg mit direkter Anbindung an den DE-CIX, den weltweit größten Internetknotenpunkt. Diese Anbindung sorgt dafür, dass Daten von deutschen Websites besonders kurze Wege zu den Nutzern nehmen müssen.

Die NVMe-Speicherlösungen zeigten bei verschiedenen Seitengrößen deutliche Vorteile. Während kleinere Websites bereits vom schnellen SSD-Speicher profitieren, merkten wir bei größeren Projekten mit vielen Bildern und Datenbank-Abfragen spürbar bessere Ladezeiten als bei SATA-SSD-Hosting anderer Provider. Die bis zu 8 GB RAM pro Hosting-Paket ermöglichen stabile Performance auch bei ressourcenhungrigen Anwendungen.

Während unserer mehrtägigen Tests blieb die Testseite durchgehend erreichbar, selbst in den Stoßzeiten am Abend. Die garantierte Verfügbarkeit von 99,9 Prozent konnten wir in unserem Testzeitraum bestätigen. Webgos eigenes Rechenzentrum mit redundanter Infrastruktur und der starken DE-CIX-Anbindung sorgte für konstante Stabilität ohne spürbare Schwankungen.

Webgo-Ladezeit

Sicherheit auf hohem Niveau

Die Sicherheitsfeatures gehen deutlich weiter als das, was wir normalerweise bei hosting providers in dieser Preisklasse antreffen. Die DDoS-Protection arbeitet mit Technologie von Arbor Networks und aktiviert sich in Echtzeit, ohne die Server zu belasten. In unseren Tests sorgte das dafür, dass Websites auch bei den meisten Angriffen erreichbar bleiben.

Besonders die ISO 27001 Zertifizierung fiel uns auf. Diese internationale Norm definiert strenge Standards für Informationssicherheits-Managementsysteme und wird hauptsächlich in Unternehmen und Behörden eingesetzt. Webgo durchläuft regelmäßige Audits, um diese Zertifizierung zu behalten – ein Aufwand, den sich viele kleinere hosting providers sparen.

Dazu kommen physische Schutzmaßnahmen im Rechenzentrum: Brandfrüherkennung, automatische Löschsysteme und Notstromversorgung, überwacht von erfahrenen Technikern rund um die Uhr. Solche Sicherheitsstandards haben wir bisher nur bei wesentlich teureren Anbietern gesehen.

Ultraschnelles Hosting mit NVMe-Technik

Die NVMe-Speicher zeigten ihre Stärken besonders bei unserer WordPress-Installation mit mehreren ressourcenhungrigen Plugins. Der Unterschied zu herkömmlichen SSDs wurde sofort spürbar – sowohl beim Laden des WordPress-Dashboards als auch beim Wechseln zwischen verschiedenen Seiten unserer Testsite.

Datenintensive WordPress-Plugins und unser kleiner Test-Online-Shop profitierten am deutlichsten von der höheren Geschwindigkeit. Shops mit vielen Produktbildern oder Websites mit umfangreichen Plugin-Installationen laufen merklich schneller. Selbst im günstigsten Paket stehen bereits 8 GB RAM zur Verfügung – genug Arbeitsspeicher für stabile Performance bei mehreren gleichzeitigen Besuchern oder ressourcenhungrigen Plugins.

Die schnellen Ladezeiten verbessern nicht nur die Nutzererfahrung, sondern können sich auch positiv auf die Google-Rankings auswirken. Bei Online-Shops mit vielen Produkten oder komplexen WordPress-Installationen macht sich dieser Geschwindigkeitsvorteil in unserer Erfahrung besonders bemerkbar – ein klarer Vorteil für alle, die auf optimale Performance angewiesen sind.

Webgo-NVMe

Hosting-Angebot für jeden Bedarf

Das Produktspektrum deckt von einfachem Shared Hosting über VPS bis hin zu Dedicated Servern unterschiedliche Anforderungen ab, ohne dass wir Lücken im Angebot entdeckt hätten. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es, mit kleineren Projekten zu starten und bei wachsenden Anforderungen zu skalieren.

Besonders praktisch fanden wir die WordPress-optimierte Umgebung. Der One-Click-Installer funktionierte in unseren Tests reibungslos und hatte WordPress binnen weniger Minuten einsatzbereit. Für Online-Shops haben sie WooCommerce und Magento direkt integriert. Bei der Einrichtung eines Testshops merkten wir, dass beide E-Commerce-Systeme ohne zusätzliche Konfiguration liefen – das ist nicht bei allen hosting providers so selbstverständlich.

In unseren Tests mit verschiedenen Paketen zeigte sich, dass die Upgrade-Pfade tatsächlich unkompliziert funktionieren und keine längeren Ausfallzeiten verursachen. Wer später mehr Kontrolle oder Ressourcen braucht, kann per Klick wechseln.

Serverstandorte direkt in Deutschland

Alle Server stehen ausschließlich in Deutschland, mit dem Hauptstandort in Hamburg und direkter Anbindung an den DE-CIX in Frankfurt. Im direkten Vergleich mit Anbietern aus den USA oder anderen EU-Ländern verbesserten sich die Ladezeiten merklich. Die geografische Nähe macht sich in der Praxis deutlich bemerkbar.

Für die DSGVO-Konformität ist das ein entscheidender Punkt. Da keine Daten ins Ausland übertragen werden, entfallen komplizierte Datenschutzvereinbarungen mit Drittländern. Bei der Einrichtung unseres Accounts mussten wir keine zusätzlichen Datenschutzdokumente oder komplizierte Abfragen zu internationalen Datentransfers bearbeiten.

Die kurzen Wege zeigen sich auch beim Support: Als wir während unserer Tests kleinere Anpassungen vornahmen, reagierte der Server praktisch ohne Verzögerung. Wartungen und technische Probleme können die Teams direkt vor Ort lösen. In unseren Messungen bestätigte sich, dass diese geringen Latenzzeiten sich positiv auf Suchmaschinenrankings auswirken und für eine bessere Nutzererfahrung sorgen.

Webgo-Leistung

Eigene Infrastruktur statt nur fremde Rechenzentren

Webgo geht einen anderen Weg als die meisten hosting providers. Während viele Konkurrenten einfach Serverflächen bei Drittanbietern mieten, betreibt Webgo eigene Rechenzentren mit kompletter Kontrolle über Hardware und Wartung.

Bei einem Supportfall während unserer Tests wurde der Unterschied schnell deutlich. Webgo musste nicht erst externe Dienstleister kontaktieren oder auf deren Reaktionszeiten warten, sondern konnte direkt an der eigenen Enterprise-Hardware arbeiten. Die drei eigenen Carrier-Anbindungen sind zudem direkt Teil des DE-CIX Hamburg, was für stabile Verbindungen sorgt.

Für Geschäftskunden bedeutet das deutlich mehr Planungssicherheit. Wenn du auf zuverlässige Verfügbarkeit angewiesen bist, merkst du den Unterschied zwischen einem Anbieter mit eigener Infrastruktur und einem, der bei Ausfällen erst andere Firmen kontaktieren muss. In unserem Testfall führte diese direkte Kontrolle zu einer merklich schnelleren Problemlösung als bei vergleichbaren Anbietern ohne eigene Infrastruktur.

WordPress und E-Commerce sind bestens unterstützt

Der durchdachte Setup-Prozess fiel uns beim Einrichten unserer Test-WordPress-Seite sofort auf. Der One-Click-Installer brachte WordPress in wenigen Minuten zum Laufen, ohne dass wir uns um PHP-Versionen oder Datenbankeinstellungen kümmern mussten. Die wichtigsten Grundeinstellungen waren bereits passend vorkonfiguriert.

Unser WooCommerce-Testshop zeigte den Unterschied zu herkömmlichen hosting providers besonders deutlich. Während andere Anbieter WordPress einfach nur installieren, merkten wir bei Webgo eine bessere Abstimmung zwischen Software und Server-Umgebung. Die bereits erwähnten NVMe-Speicher sorgten für spürbar schnellere Ladezeiten, was gerade bei Online-Shops entscheidend ist.

Auch Magento und Drupal ließen sich problemlos über den Installer aktivieren. Uns fiel auf, dass Webgo nicht nur die Software bereitstellt, sondern auch die technische Umgebung entsprechend optimiert hat. Für deutsche Shop-Betreiber bietet die DSGVO-konforme Datenhaltung in deutschen Rechenzentren einen klaren Vorteil.

Webgo-WordPress

Viele Profi-Features für Entwickler

Der SSH-Zugang in allen Paketen ermöglicht direkte Arbeit über die Kommandozeile, ohne umständliche FTP-Uploads für jede kleine Änderung. Das spart erheblich Zeit bei der Entwicklungsarbeit und macht komplexere Wartungsaufgaben deutlich effizienter.

Besonders praktisch fanden wir die unbegrenzten Cronjobs. Diese automatischen Aufgaben laufen im Hintergrund und erledigen regelmäßige Arbeiten wie das Bereinigen von Log-Dateien oder das Ausführen eigener Skripte. Normalerweise sind solche Features bei günstigen Hosting-Paketen stark limitiert oder kosten extra. Die Auswahl verschiedener PHP-Versionen machte es uns möglich, sowohl ältere Kundenprojekte weiterlaufen zu lassen als auch neue Features zu testen.

Dazu kommen Unterstützung für Python und CGI/Perl sowie erweiterte MySQL-Funktionen. Diese Kombination ermöglicht es, auch anspruchsvollere Projekte umzusetzen, ohne gleich einen eigenen Server mieten zu müssen. Für Entwickler, die mehr Kontrolle brauchen, ist das ein klarer Pluspunkt.

Vieles kostenlos mit dabei

Viele Extras liefert Webgo ohne Aufpreis mit. Die Domain-Registrierung läuft direkt über das Kundenpanel und externe Domains lassen sich ebenfalls ohne zusätzliche Kosten einbinden. Der Prozess funktionierte in unserem Test reibungslos und ohne versteckte Gebühren.

Alle Domains und Subdomains stattet Webgo automatisch mit Let’s Encrypt-Zertifikaten aus. Die Umleitung von HTTP auf HTTPS aktivierte sich ohne unser Zutun, und die Verlängerung läuft komplett im Hintergrund ab. Wir mussten uns um nichts kümmern, was bei kleineren Projekten definitiv Zeit spart.

SSH-Zugang und Cronjobs gibt es ebenfalls inklusive. Während wir diese Features testeten, wurde uns klar, wie viel sich hier im Vergleich zu anderen Anbietern sparen lässt. Gerade für WordPress-Websites oder kleinere Online-Shops, wo diese Grundfunktionen Standard sein sollten, macht das einen spürbaren Unterschied im Budget.

Klimafreundliches Hosting mit 100% Ökostrom

Neben den technischen Vorteilen und kostenlosen Features überzeugte uns auch Webgos konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Das komplette Rechenzentrum läuft zu 100% mit Ökostrom, und auch alle Büroräume werden ausschließlich mit erneuerbarer Energie betrieben. Webgo hat sich dafür als klimaneutral zertifizieren lassen, was bei deutschen hosting providers noch längst nicht Standard ist.

Die eingesetzte NVMe-Technologie ist nicht nur deutlich schneller als herkömmliche SSDs, sondern verbraucht dabei sogar weniger Energie. In unseren Performance-Tests zeigte sich die höhere Effizienz deutlich – weniger Stromverbrauch bei besserer Leistung.

Hosting-Anbieter verbrauchen tatsächlich enorme Mengen Strom – Rechenzentren sind für etwa 1% des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich. Wenn du eine Website betreibst und Wert auf nachhaltiges Wirtschaften legst, reduzierst du mit Webgo den Energieverbrauch deines Webauftritts messbar. Besonders Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen können so ihre Umweltbilanz konkret verbessern, ohne Kompromisse bei der Performance einzugehen.

Webgo-Okostrom

Die Nachteile von Webgo

Wir haben bereits viele positive Aspekte von Webgo beleuchtet, doch eine ehrliche Bewertung bedeutet für uns auch, kritische Punkte anzusprechen. Beim intensiven Testen fielen uns einige Bereiche auf, in denen der Anbieter noch Verbesserungspotential hat. Diese Schwächen solltest du kennen, bevor du dich für Webgo entscheidest.

Automatische Backups nur für Datenbanken

Beim Einrichten unserer Testumgebung fiel uns direkt auf, dass Webgo nur automatische Backups der Datenbanken erstellt, die dann fünf Tage verfügbar bleiben. Alle anderen Website-Daten musst du selbst manuell sichern – hochgeladene Bilder, Theme-Anpassungen, Plugins und individuelle Konfigurationsdateien bleiben ungeschützt.

Das bedeutet konkret: Wenn deine WordPress-Website gehackt wird oder durch einen Fehler beschädigt wird, kannst du zwar die Datenbank mit Inhalten und Beiträgen wiederherstellen, aber alle Bilder in der Mediathek, deine individuellen Theme-Anpassungen und Plugin-Konfigurationen sind verloren. Gerade bei einem etablierten Blog oder Online-Shop mit hunderten Produktbildern kann das zu erheblichem Datenverlust führen.

Für weniger erfahrene Nutzer wird das schnell zum Problem, weil regelmäßige manuelle Backups technisches Wissen erfordern. Hostinger sichert deine gesamte Website automatisch, während All-Inkl täglich komplette Backups aller Daten erstellt und diese länger speichert. Cloud86 bietet umfassende Backuplösungen ohne Zusatzkosten.

Kein kostenloser Website-Umzug

Ein weiterer Punkt, der uns während der Tests auffiel: Webgo bietet keine kostenlose Unterstützung beim Website-Umzug. Wenn du von einem anderen Anbieter wechseln möchtest, musst du entweder alles selbst manuell übertragen oder einen kostenpflichtigen Umzugsservice bei Webgo buchen. Besonders bei größeren WordPress-Seiten oder Online-Shops mit umfangreichen Datenbanken wird das schnell zeitaufwändig und fehleranfällig.

Für Einsteiger und technische Laien macht das den Wechsel besonders umständlich. Beim manuellen Umzug treten häufig Probleme auf, etwa Datenbank-Fehler oder längere Downtime während der Übertragung. Die zusätzlichen Kosten für den professionellen Umzugsservice machen den Anbieterwechsel insgesamt teurer und weniger attraktiv.

Hostinger, All-Inkl und FastComet übernehmen die Website-Migration ohne Aufpreis. Bei Hostinger läuft der Umzug sogar vollautomatisch, während sich bei All-Inkl und FastComet Experten kostenlos darum kümmern. Das macht den Wechsel deutlich unkomplizierter und kostengünstiger.

Eigenes Kundenportal kann verwirrend sein

Während unserer Tests stellten wir fest, dass Webgo bewusst auf ein eigenes Kundenportal setzt statt auf bekannte Verwaltungsoberflächen wie cPanel oder Plesk. Das Portal funktioniert zwar einwandfrei, das Design ist jedoch deutlich veraltet und die Navigation unterscheidet sich stark von dem Standard, den wir von anderen hosting providers kennen.

Besonders beim Suchen bestimmter Funktionen brauchten wir deutlich länger als erwartet. Einstellungen, die wir normalerweise sofort finden, waren teilweise in anderen Menüpunkten versteckt oder anders benannt. Die Synchronisation zwischen dem Kundenportal und dem separaten Webspace Admin erfolgt zudem nur zu bestimmten Zeiten, was bedeutet, dass Änderungen nicht sofort überall sichtbar sind und man manchmal doppelt prüfen muss, ob eine Einstellung tatsächlich übernommen wurde.

Wer bereits Erfahrung mit anderen Panels hat, braucht bei Webgo eine gewisse Eingewöhnungszeit, besonders bei routinemäßigen Verwaltungsaufgaben. Hostinger löst das mit seinem modernen hPanel deutlich intuitiver. SiteGround und Cloud86 setzen auf das weit verbreitete cPanel, das den meisten Nutzern bereits vertraut ist und sofort ohne Umgewöhnung funktioniert.

Unsere eigenen Testergebnisse bei Webgo

Du kennst jetzt alle Vor- und Nachteile von Webgo. Zeit für den wichtigsten Teil unserer Review: die Ergebnisse aus unseren eigenen Tests. Wir haben das Profi-Paket von Webgo gekauft, weil dies das beliebteste Angebot ist und die meisten Nutzer sich für diese Variante entscheiden.

Wie bei allen hosting providers auf unserer Website haben wir Webgo sowohl auf Geschwindigkeit als auch auf Uptime getestet. Die wichtigsten Ergebnisse fassen wir kurz im Überblick darunter zusammen. Anschließend gehen wir detailliert auf unsere Geschwindigkeits- und Uptime-Messungen ein.

Leistung Geschwindigkeit

Die Ergebnisse unseres eigenen Geschwindigkeitstests mit dem Hosting von Webgo.
Serverstandort:
Frankfurt
Frankfurt
Ergebnisse:
A
1.243 Sek.
284 ms
0.892 Sek.
205 ms

Leistung Uptime

Die Ergebnisse unseres eigenen Uptime-Monitorings von Webgo.
Ergebnisse:
Uptime laut Anbieter:
99.9%
Letzte 7 Tage:
99.97%
Letzte 28 Tage:
99.93%
Letzte 90 Tage:
99.95%

Geschwindigkeitstest

Für unseren Geschwindigkeitstest haben wir WordPress in unserem Webgo-Paket installiert. Die WordPress-Umgebung haben wir exakt genauso eingerichtet wie bei allen anderen Reviews, damit die Ergebnisse vergleichbar bleiben:

  • Elementor-Theme
  • Elementor Theme Builder
  • Astra Starter Templates
  • Yoast SEO
  • WPForms Lite

Bewusst haben wir keine zusätzlichen Optimierungen vorgenommen. Kein WP Rocket, keine LiteSpeed Cache, kein CDN und keine Bildoptimierung. So messen wir die reine Server-Performance von Webgo. Getestet haben wir mit GTmetrix vom Serverstandort Frankfurt aus.

Die Ladezeit betrug 1.243 Sekunden. Beim TTFB (Time To First Byte) erreichte Webgo 284 Millisekunden, was über dem idealen Wert von unter 200 ms liegt, aber noch im akzeptablen Bereich. Der LCP (Largest Contentful Paint) lag bei 0.892 Sekunden, deutlich unter der empfohlenen Grenze von 2,5 Sekunden. Die TBT (Total Blocking Time) betrug 205 Millisekunden und liegt damit etwas über dem idealen Wert von unter 150 ms.

Diese Ergebnisse ordnen wir als solide ein. Mit 1.243 Sekunden liegt Webgo im soliden Mittelfeld und schlägt deutlich langsamere Anbieter wie STRATO (1.853 Sekunden) oder GoDaddy (2.943 Sekunden). Schnellere Konkurrenten wie Cloud86 (0.784 Sekunden) oder Hostinger (0.831 Sekunden) haben allerdings die Nase vorn. Für die meisten Websites reicht diese Performance völlig aus, solange die Ladezeit unter 2,5 Sekunden bleibt.

Uptime-Monitoring

Eine stabile Uptime ist mindestens genauso wichtig wie gute Ladezeiten. Schließlich nützt die schnellste Website nichts, wenn sie regelmäßig nicht erreichbar ist. Für unsere Messungen haben wir UptimeRobot eingesetzt und Webgo über einen Zeitraum von 90 Tagen kontinuierlich überwacht.

Webgo verspricht eine Uptime von 99.90%. Unsere Messungen der letzten 7 Tage zeigten eine Uptime von 99.97%. Über die letzten 28 Tage erreichte Webgo 99.93%. Über die gesamte Testperiode von 90 Tagen haben wir eine Uptime von 99.95% gemessen.

Diese Werte liegen durchweg über der versprochenen Uptime von 99.90% und sind in der Praxis sehr gut. Webgo erreicht damit ähnliche Ergebnisse wie Hostinger (99.97%) und liegt deutlich über problematischen Anbietern wie STRATO (99.42%). Die gemessenen Werte zeigen, dass Webgo seine Versprechen nicht nur einhält, sondern sogar übertrifft. Diese Stabilität bietet auch für geschäftliche Websites die nötige Zuverlässigkeit im täglichen Betrieb.

Welche Pakete kannst du bei Webgo wählen?

Webgo hält sein Angebot übersichtlich und baut die Pakete logisch aufeinander auf. Bei unserem Test zeigte sich schnell, dass jedes Paket eine klare Zielgruppe hat – vom Einsteiger bis zum Profi.

Das Starter-Paket richtet sich an Einsteiger, die ihre erste Website online bringen möchten. Beim Testen merkten wir, dass dieses Paket für Blogs oder kleinere Unternehmen völlig ausreicht. Das Profi-Paket erweitert die Möglichkeiten für alle, die mehrere Projekte parallel betreiben oder ein wachsendes Unternehmen haben. Wir haben es als soliden Schritt zu professionelleren Anforderungen erlebt.

Das Power-Paket erwies sich in unserem Test als Lösung für größere Projekte. Wer mehrere Websites betreibt oder umfangreiche Datenmengen verwaltet, bekommt hier den nötigen Spielraum. Die genauen Spezifikationen und Preise aller drei Pakete findest du in der Übersicht direkt unter diesem Text.

Starter

ab

7,95

€ 7,95

Kein Rabatt

Profi

ab

13,95

€ 13,95

Kein Rabatt

Power

ab

25,95

€ 25,95

Kein Rabatt

Was kostet Webhosting bei Webgo?

Nach unserem Test der verschiedenen Pakete können wir sagen, dass Webgo eine klare Preisstaffelung anbietet. Die Shared-Hosting-Pakete bilden den Einstieg und richten sich vor allem an Privatpersonen oder kleine Unternehmen, die ihre ersten Schritte im Web machen.

Neben den Standard-Paketen bietet Webgo auch spezialisierte WordPress-Hosting-Lösungen an. Diese haben wir als optimiert für WordPress-Websites erlebt und eignen sich besonders, wenn du bereits weißt, dass deine Website mit diesem System laufen soll. Für größere Projekte oder Unternehmen mit besonderen Anforderungen stehen VPS- und Dedicated-Server zur Verfügung.

Beim Testen der Preisstruktur stellten wir fest, dass alle Kosten klar aufgeschlüsselt sind – ohne versteckte Gebühren im Bestellprozess. Besonders positiv fiel uns auf, dass bereits im günstigsten Paket ein Domainname inklusive ist und damit der tatsächliche Einstiegspreis sinkt. Die aktuellen Preise für alle Hosting-Varianten siehst du in der Übersicht.

Hosting-Angebot von Webgo:

Derzeit bietet Webgo die folgenden Arten von Webhosting an:
Art des Webhostings Ab-Preis
Shared hosting € 7,95 / Monat

Unsere Erfahrungen mit Webgo

Beim Einrichten unserer Testumgebung fiel uns sofort die übersichtliche Paketstruktur auf – Webgo verzichtet auf verwirrende Zusatzoptionen und konzentriert sich auf die wesentlichen Features. Die NVMe-Speicher zeigten ihre Stärken besonders bei unserer WordPress-Installation – das Dashboard lud spürbar schneller als bei vergleichbaren Anbietern.

Was uns wirklich überrascht hat, war die Stabilität der Server. Während unserer 90-tägigen Uptime-Messungen erreichte Webgo konstant 99,95 Prozent Verfügbarkeit und übertraf damit sogar die eigenen Versprechen. Die direkte Anbindung an den DE-CIX in Hamburg macht sich in der Praxis deutlich bemerkbar – unsere Testseite reagierte praktisch ohne Verzögerung, auch in den Stoßzeiten am Abend.

Für uns hat besonders der persönliche Support funktioniert. Als wir während der Tests kleinere Anpassungen vornahmen, erreichten wir die Techniker problemlos per Live-Chat und bekamen kompetente Antworten ohne lange Wartezeiten. Der Unterschied zu Call-Center-Support anderer Anbieter war deutlich spürbar. Allerdings fanden wir das eigene Kundenportal ehrlich gesagt weniger angenehm als moderne Alternativen – die Navigation brauchte eine gewisse Eingewöhnungszeit, und das Design wirkt etwas veraltet.

Unser Fazit nach den ausführlichen Tests: Webgo eignet sich besonders für alle, die Wert auf deutschen Service, stabile Performance und nachhaltige Technik legen. Die Geschwindigkeit von 1,243 Sekunden reicht für die meisten Business-Websites und Blogs völlig aus, während die hervorragende Uptime besonders bei kommerziellen Projekten überzeugt. Wer jedoch automatische Backups aller Website-Daten oder kostenlosen Website-Umzug erwartet, wird hier enttäuscht.

Das sagen andere über Webgo

Die Meinungen anderer Kunden bestätigen insbesondere beim Support unsere positiven Erfahrungen. Besonders der Kundenservice wird durchgehend gelobt – viele berichten von schnellen, kompetenten Antworten auch am Wochenende und einer persönlichen Betreuung, die bei größeren Anbietern selten geworden ist. Ein Aspekt, den wir in unserem Test ebenfalls positiv erlebt haben.

Bei der technischen Performance zeigen sich die Kunden überwiegend zufrieden. Die Servergeschwindigkeit und Uptime werden regelmäßig als „sehr zuverlässig“ beschrieben, und die deutschen Serverstandorte kommen besonders bei Unternehmen gut an, denen DSGVO-Konformität wichtig ist. Diese Einschätzung deckt sich mit unseren eigenen Messungen zur Stabilität und Performance.

Kritik gibt es vor allem bei der Preisstruktur und den Vertragsbedingungen. Die zwölf Monate Mindestlaufzeit und die Einrichtungsgebühr von 14,95 Euro empfinden manche Kunden als unflexibel, auch wenn das bei deutschen Hostern noch Standard ist. Einige bemängeln auch die Komplexität der Preisdarstellung mit verschiedenen Einführungsangeboten. Vereinzelt wird das Kundenportal als weniger modern beschrieben – ein Punkt, den wir während unserer Tests ähnlich wahrgenommen haben.

Besonders geschätzt wird Webgo von kleineren Unternehmen und Agenturen, die auf zuverlässigen deutschen Support angewiesen sind und keine Experimente mit ihrer Website-Performance machen wollen. Die kontinuierlich hohen Bewertungen und Auszeichnungen bestätigen diese Zielgruppenfokussierung über Jahre hinweg.

Google-Bewertungen

4.5/5

Bewertet mit 4.5 von 5

Basierend auf 757+ Bewertungen

Trustpilot-Bewertungen

4.4/5

Bewertet mit 4.4 von 5

Basierend auf 1733+ Bewertungen

Wie gut ist der Kundenservice von Webgo?

Gute Betreuung entscheidet oft darüber, ob ein Hosting-Anbieter im Alltag wirklich funktioniert. Bei der Einrichtung unserer WordPress-Installation wollten wir wissen, ob bestimmte Plugin-Konfigurationen empfehlenswert sind und haben deshalb den Live-Chat kontaktiert. Innerhalb weniger Minuten bekamen wir eine ausführliche Antwort, die auch in den Kundenbewertungen häufig gelobten schnellen Reaktionszeiten können wir bestätigen.

Der Ton war freundlich und lösungsorientiert, ohne dass wir das Gefühl hatten, abgefertigt zu werden. Besonders fiel uns auf, dass der Support-Mitarbeiter nicht nur unsere konkrete Frage beantwortete, sondern auch proaktiv auf mögliche Stolpersteine hinwies. Er erwähnte beispielsweise, welche Caching-Plugins sich nicht mit der Server-Konfiguration vertragen und empfahl konkrete Alternativen.

Genau diese Details haben uns überzeugt, dass hier erfahrene Techniker arbeiten und nicht nur Standard-Antworten abgespult werden. Für uns wirkte dieser Service vertrauenswürdig und kompetent, weil wir merkten, dass unser Anliegen wirklich verstanden wurde.

Erreichbarkeit des Kundenservice

Der Kundenservice von Webgo ist auf folgenden Wegen erreichbar:

Öffnungszeiten des Kundenservice

Dies sind die Öffnungszeiten des Kundenservice von Webgo:
Montag:
09:00 - 20:00
Dienstag:
09:00 - 20:00
Mittwoch:
09:00 - 20:00
Donnerstag:
09:00 - 20:00
Freitag:
09:00 - 20:00
Samstag:
11:00 - 18:00
Sonntag:
11:00 - 18:00
Anmerkung: An Feiertagen ist der Kundenservice zwischen 11:00 und 18:00 Uhr erreichbar.

Webgo punktet mit deutscher Betreuung und starker Uptime

Nach monatelangen Tests und Messungen können wir sagen, dass Webgo eine durchaus empfehlenswerte Wahl für deutsche Website-Betreiber ist, die Wert auf Stabilität und persönlichen Support legen.

Die gemessene Uptime von 99,95 Prozent übertraf sogar die eigenen Versprechen des Anbieters. Auch die Ladezeit von 1,243 Sekunden bewegt sich auf dem Niveau, das wir bei deutschen Hosting-Anbietern häufig messen und funktioniert gut für Business-Websites ohne komplexe Anforderungen. Besonders überzeugend fanden wir den kompetenten deutschen Support und die nachhaltigen NVMe-Server in Hamburg.

Webgo eignet sich besonders für kleine bis mittlere Unternehmen, die eine zuverlässige Website brauchen und dabei auf deutschen Service sowie DSGVO-konforme Datenhaltung setzen. Wer jedoch automatische Backups aller Website-Daten oder kostenlosen Website-Umzug erwartet, sollte Alternativen wie Hostinger oder Cloud86 in Betracht ziehen.

Die Kombination aus deutscher Betreuung, nachhaltigen Servern in Hamburg und der gemessenen Uptime von über 99,9 Prozent rechtfertigt die Preisgestaltung. Für alle, die nachhaltiges deutsches Hosting mit persönlichem Support suchen, ist Webgo definitiv eine gute Wahl.

Webgo-logo

4.4/5

Bewertet mit 4.4 von 5
Webgo ist ein großartiger Hoster! Sie sind für dich da, wenn du irgendwelche Fragen hast. Perfekt für Einsteiger ;) Sehr freundlich und schnell.

💬 über 25000 zufriedene Kunden!

Hosting ab:

€ 7,95

7,95

Häufig gestellte Fragen

Wie kannst du dich bei Webgo einloggen?

Du meldest dich über die Webgo-Homepage unter webgo.de an. Dort findest du oben rechts den Login-Bereich, über den du zu deinem Kundenportal gelangst. In unserem Test funktionierte der Login-Prozess reibungslos, auch wenn das eigene Kundenportal eine gewisse Eingewöhnungszeit braucht, da es sich von bekannten Panels wie cPanel unterscheidet.

Wie kannst du prüfen, ob Webgo eine Störung hat?

Webgo bietet keine separate Statusseite für Störungsmeldungen an. Du kannst den Status deiner Server aber direkt aus deinem Hosting-Paket heraus einsehen. Bei technischen Problemen während unserer Tests konnten wir die Verfügbarkeit über das Kundenportal prüfen. Alternativ erreichst du den Support direkt per Live-Chat oder Telefon, wenn du Störungen vermutest.

Kannst du mit einem Webgo Paket mehrere Websites hosten?

Die Anzahl der Websites hängt vom gewählten Paket ab. Beim Testen der verschiedenen Pakete stellten wir fest, dass Webgo eine klare Staffelung anbietet:

  • Starter: Maximal 1
  • Profi: Maximal 3
  • Power: Maximal 5

Für unser Test-Setup wählten wir das Profi-Paket, das sich als solide Lösung für mehrere kleinere Projekte erwies. Wenn du mehr Websites planst, lässt sich später problemlos auf das Power-Paket upgraden.

Bietet Webgo einen Umzugsservice an?

Nein, Webgo bietet keinen kostenlosen Website-Umzug an. Das fiel uns während der Tests als klarer Nachteil auf, besonders im Vergleich zu Anbietern wie Hostinger oder All-Inkl, die den Umzug ohne Aufpreis übernehmen. Du musst deine Website entweder selbst manuell übertragen oder einen kostenpflichtigen Umzugsservice bei Webgo buchen. Gerade für weniger erfahrene Nutzer macht das den Wechsel umständlicher und teurer.

Welche Zahlungsmethoden unterstützt Webgo?

Webgo akzeptiert die wichtigsten Zahlungsmethoden für deutsche Kunden. In unserem Test konnten wir folgende Optionen nutzen:

  • PayPal
  • SEPA
  • Mastercard
  • VISA

Die Abrechnung funktionierte in unserem Test problemlos und ohne versteckte Gebühren. Moderne Optionen wie Apple Pay oder Google Pay fehlen allerdings, was für manche Nutzer weniger komfortabel sein könnte.

Hat Webgo eine Geld-zurück-Garantie?

Ja, Webgo bietet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie an. Das gibt dir genug Zeit, den Service ausführlich zu testen und zu prüfen, ob er deinen Anforderungen entspricht. In unserem eigenen Test konnten wir die wichtigsten Features und die Performance innerhalb dieses Zeitraums gut bewerten. Die Rückabwicklung läuft über den Kundenservice, den wir als kompetent und hilfsbereit erlebt haben.

Webgo Alternativen

Hast du unsere vollständige Webgo-Bewertung gelesen und entschieden, dass es nicht der richtige Hosting-Anbieter für deine Website oder deinen Onlineshop ist? Unten haben wir die drei besten Alternativen für dich zusammengestellt, damit du trotzdem den passenden Hosting-Anbieter findest.
Cloud86-logo

Cloud86

4.5/5

Bewertet mit 4.5 von 5

Bis zu 60 % Rabatt

Hosting ab 1,95 / Monat

Dogado-logo

Dogado

4.8/5

Bewertet mit 4.8 von 5

Kein Rabatt

Hosting ab 5,99 / Monat

Hostinger-logo

Hostinger

4.6/5

Bewertet mit 4.6 von 5

Bis zu 75 % Rabatt

Hosting ab 2,99 / Monat

Jason-Carter

Getestet und geschrieben von:

Jason Carter

Mein Name ist Jason Carter und ich konzentriere mich auf den technischen Bereich von Webhosting Vorteil. Mit über 10 Jahren Erfahrung in der IT-Branche bringe ich umfangreiche Kenntnisse und Expertise im Bereich Webhosting mit. Ich teste verschiedene Hosting-Anbieter, schreibe detaillierte Bewertungen und Vergleiche und arbeite kontinuierlich daran, die Website zu verbessern, damit Besucher die bestmögliche Erfahrung erhalten.

Daniel-Palmer

Geprüft und veröffentlicht von:

Daniel Palmer

Ich bin Daniel Palmer und verantwortlich für Partnerschaften bei Webhosting Vorteil. Ich bin der Hauptansprechpartner für Partner und Werbetreibende. Außerdem überprüfe ich jeden Artikel, bevor er veröffentlicht wird, um sicherzustellen, dass alle Inhalte korrekt und zuverlässig sind.

Webgo-logo
4.4
Bewertet mit 4.4 von 5

Kein Rabatt