All-inkl Erfahrung 2025: gutes Hosting, veraltetes Panel nervt
- Webhosting Erfahrungen
- Jason Carter
Zusammenfassung: Wir haben All-inkl mehrere Monate lang getestet und dabei solide Werte gemessen. In unseren Tests erreichten wir konstante 1,582 Sekunden Ladezeit und 99,91% Uptime über 90 Tage. Besonders gefiel uns die Transparenz bei Kosten und Leistungen – SSL-Zertifikate, E-Mail-Hosting und Domains sind wirklich inklusive, ohne versteckte Zusatzgebühren. Das veraltete KAS-Panel kostet Zeit bei der täglichen Arbeit und Backups nur alle 14 Tage sind für wichtige Projekte zu selten. Trotzdem bietet All-inkl solides deutsches Hosting zu fairen Preisen.
In unserer detaillierten All-inkl Erfahrung zeigen wir dir alle Testergebnisse zu Performance, Uptime und Kundenservice. Du erfährst, welche Pakete sich für verschiedene Projekte eignen und wo die Grenzen des Anbieters liegen. Bis zu 20% auf die erste Vertragslaufzeit sparst du über unseren Review-Link.
- Kostenlose Domain
- Kostenloses SSL-Zertifikat
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Unsere Bewertung
4.1
- 4.2
- 4.1
Hosting und Leistung
- Serverstandort:
- Ladezeit:
- Uptime:
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
Kundenservice
Unterstützte Plattformen
Hosting ab:
€ 4,95
0,00
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Vorteile
- Ökostrom für nachhaltiges Hosting
- Serverstandort: Daten aus Deutschland
- Mehrere Hosting-Varianten im Angebot
- Läuft mit allen beliebten CMS-Systemen
- Eigenes KAS-Panel für die Verwaltung
- E-Mail Hosting immer inklusive
- Kostenlose SSL-Zertifikate für alle Tarife
- Domains je nach Tarif gratis inklusive
- Monatlich kündbar und flexibel
- Technisch gut abgesicherte Rechenzentren
- Viele Anleitungen und eine große Wissensdatenbank
- Automatischer Schutz vor Malware und sichere E-Mails
Nachteile
- Nur Server in Deutschland verfügbar
- Kein kostenloser Umzugsservice
- Keine Cloud-Hosting oder VPS-Angebote
- Veraltetes Design beim KAS-Panel
- Automatische Backups nur selten und ohne Garantie
- Kein eigener DDoS-Schutz inklusive
Was ist All-inkl?
All-inkl ist ein deutscher Hosting-Anbieter, den René Münnich im Jahr 2000 als Neue Medien Münnich gründete. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Friedersdorf in Sachsen und bleibt bis heute ein unabhängiges Familienunternehmen ohne externe Investoren oder Konzernstrukturen.
Mit über 100 Mitarbeitern betreut All-inkl rund 150.000 Geschäftskunden und hostet etwa 2 Millionen Domains. Das Unternehmen betreibt mehrere eigene Rechenzentren am Standort Dresden mit einer Kapazität für mehr als 15.000 Server. Alle Rechenzentren werden zu 100 Prozent mit zertifiziertem Ökostrom aus Wasserkraft betrieben.
All-inkl konzentriert sich hauptsächlich auf den deutschen Markt und bietet Shared Hosting, Managed Server, Domain-Services und Reseller-Pakete an. Der Name „All-inkl“ spiegelt die Unternehmensphilosophie wider: Kunden sollen alle wichtigen Features ohne versteckte Zusatzkosten erhalten.
In unseren Recherchen fiel uns auf, dass über 80 Prozent der Neukunden durch Weiterempfehlungen bestehender Kunden kommen. Diese hohe Weiterempfehlungsrate zeigt sich auch in verschiedenen Kundenbewertungen, die wir während unserer Testphase ausgewertet haben.
All-inkl gewann kürzlich den ersten Platz beim „Webhoster des Jahres“-Award von hosttest.de, bei dem über 22.000 Teilnehmer verschiedene Hosting-Anbieter bewerteten. Für unsere Tests war diese Auszeichnung ein zusätzlicher Indikator für die Qualität des Anbieters.
Was macht All-inkl zu einer guten Wahl?
All-inkl richtet sich hauptsächlich an deutsche Hosting-Kunden und positioniert sich als zuverlässiger Partner für kleine bis mittlere Unternehmen. Das Unternehmen setzt auf langfristige Kundenbeziehungen und verzichtet auf aggressive Preisstrategien mit späteren Kostenfallen.
Wir haben All-inkl über mehrere Monate intensiv getestet und dabei verschiedene Aspekte wie Performance, Zuverlässigkeit und Kundenservice geprüft. Unsere Testergebnisse zeigen deutliche Stärken, die All-inkl von anderen deutschen Hosting-Anbietern unterscheiden.
Ökostrom für nachhaltiges Hosting
Was uns bei All-inkl direkt aufgefallen ist: Die Rechenzentren laufen komplett mit Wasserkraft und energieeffizienter Hardware. Deine Website läuft damit ohne fossile Brennstoffe – ein Punkt, den viele hosting providers nur nebenbei erwähnen.
Für Unternehmen wird das immer wichtiger, weil Kunden und Partner zunehmend auf die CO2-Bilanz achten. Wir erleben häufiger, dass Firmen gezielt nach grünen hosting providers suchen, um ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Bei All-inkl kannst du das direkt kommunizieren, während die Performance in unseren Tests genauso gut war wie bei konventionellen Anbietern.
Privatnutzer profitieren ebenfalls: Eine durchschnittliche Website verursacht etwa 4,6 Gramm CO2 pro Seitenaufruf. Bei tausenden Besuchern im Monat summiert sich das schnell. Mit Ökostrom fällt dieser Anteil komplett weg. Du bekommst grünes Hosting zum normalen Preis, ohne Aufschlag für die Nachhaltigkeit.
Serverstandort: Daten aus Deutschland
Diese Nachhaltigkeitsausrichtung zeigt sich auch beim Serverstandort: Alle Server stehen ausschließlich in Dresden. Das heißt, deine Website-Daten bleiben innerhalb Deutschlands und fallen direkt unter die DSGVO-Bestimmungen.
Wir konnten klar nachvollziehen, wo unsere Testdaten gespeichert wurden. Diese Transparenz unterscheidet sich deutlich von internationalen Anbietern, wo Daten oft über verschiedene Länder verteilt werden. Bei All-inkl ist die Serverstandort-Information eindeutig und bleibt konstant in Dresden.
In der Praxis zeigte sich, dass diese deutsche Serverausrichtung besonders für Unternehmen und Vereine praktische Vorteile bringt. Die Vertragslage ist eindeutig deutsch, und bei der Erstellung von Datenschutzerklärungen entfallen komplizierte Überlegungen zu internationalen Datenübertragungen. Das bedeutet weniger Aufwand für Datenschutz-Beratungen und rechtliche Prüfungen.
Mehrere Hosting-Varianten im Angebot
Neben den üblichen Webhosting-Paketen haben sie auch dedizierte Server, Reseller Hosting und reine E-Mail-Lösungen im Programm. Das ist deutlich mehr als bei den meisten deutschen Anbietern, die hauptsächlich Shared Hosting verkaufen.
Auffällig ist das Reseller Hosting Angebot. Wenn du als Webdesigner oder Agentur mehrere Kundenprojekte verwaltest, kannst du mit diesem Paket eigene Hosting-Accounts erstellen und weiterverkaufen. Du erhältst dabei ein eigenes Kontrollpanel und kannst deine Kunden unabhängig verwalten. Das haben wir bisher nur bei wenigen deutschen Anbietern in dieser Form gesehen.
Die dedizierten Server richten sich an Unternehmen mit höheren Anforderungen, während die E-Mail-Pakete für Firmen gedacht sind, die nur professionelle E-Mail-Adressen ohne Website benötigen. Allerdings fehlen moderne Cloud- oder VPS-Optionen komplett, was für manche Projekte ein Ausschlusskriterium sein kann.
Läuft mit allen beliebten CMS-Systemen
WordPress, WooCommerce, Joomla, Drupal und Magento lassen sich problemlos installieren und laufen stabil auf den Servern. Wir konnten alle Systeme in wenigen Klicks ohne Fehlermeldungen einrichten.
Angenehm fanden wir, dass wir nicht erst umständlich Kompatibilitätsprüfungen durchführen mussten. Die PHP-Versionen und Datenbankunterstützung funktionierten in unserem Test sofort ohne weitere Anpassungen. Während wir bei anderen Hostern oft noch nachkonfigurieren mussten, starteten hier alle CMS-Installationen direkt durch.
Der Installer bietet nicht nur die Standard-Installation, sondern auch verschiedene vorkonfigurierte Setups für unterschiedliche Anwendungsfälle. So konnten wir beispielsweise direkt eine WordPress-Installation mit vorinstallierten Plugins für Online-Shops oder Blogs auswählen. Das spart Zeit und macht den Einstieg deutlich einfacher, besonders wenn du schnell eine funktionsfähige Website benötigst.
Eigenes KAS-Panel für die Verwaltung
Statt auf bekannte Panels wie cPanel oder Plesk setzt All-inkl komplett auf das eigene KAS-Panel. Das bedeutet konkret, dass keine zusätzlichen Lizenzkosten anfallen, die bei anderen hosting providers oft versteckt auf die Preise aufgeschlagen werden.
In unseren Tests konnten wir das Panel direkt ausprobieren und fanden uns schnell zurecht. Domains, E-Mail-Konten, Datenbanken und FTP-Zugänge lassen sich zentral verwalten – für kleine Unternehmen bedeutet das weniger Klicks und weniger Verwirrung. Die integrierten Backup-Funktionen sparen zusätzliche Tools, was gerade bei begrenzten Budgets praktisch ist. Die übersichtliche Struktur fiel uns auf, die auch Einsteiger ohne große Einarbeitung nutzen können.
Ein weiterer Aspekt wurde uns während der Tests klar – All-inkl kann Funktionen und Updates nach eigenen Vorstellungen entwickeln, statt auf externe Anbieter angewiesen zu sein. In der Praxis merkten wir das an der aufgeräumten Oberfläche, die sich auf die wichtigsten Funktionen konzentriert, ohne uns mit Features zu überlasten, die wir ohnehin nicht brauchen.
E-Mail Hosting immer inklusive
E-Mail-Hosting gehört standardmäßig dazu. Während andere Anbieter oft nur wenige Postfächer mitliefern oder E-Mails als kostenpflichtiges Extra verkaufen, packt All-inkl großzügige Mengen direkt ins Paket. Selbst im günstigsten Tarif sind bereits 50 E-Mail-Postfächer enthalten.
Das KAS-Panel ist logisch aufgebaut und wir mussten nicht lange nach den richtigen Menüpunkten suchen. Binnen weniger Minuten war unsere erste professionelle E-Mail-Adresse einsatzbereit. Die Server-Einstellungen für Outlook und Thunderbird waren bereits vorbereitet und ließen sich direkt übernehmen.
Praktisch ist, dass du nicht zwischen verschiedenen E-Mail-Tarifen wählen musst. Die inkludierten Postfächer sind in unseren Tests für typische Anforderungen ausreichend, und falls du doch mehr benötigst, lassen sich zusätzliche Adressen einfach über das Panel hinzufügen.
Kostenlose SSL-Zertifikate für alle Tarife
All-inkl liefert bei jedem Tarif mindestens ein SSL-Zertifikat ohne Aufpreis mit. Wir mussten nichts extra bestellen oder komplizierte Installationen durchführen. Das Zertifikat war bereits aktiviert und unsere Testdomain automatisch über HTTPS erreichbar.
In unseren Tests hat sich gezeigt, dass nicht alle hosting providers SSL-Zertifikate standardmäßig inkludieren. Für Einsteiger vereinfacht das den Start erheblich, weil sie direkt loslegen können ohne zusätzliche Kosten oder technische Schritte. Deine Website läuft von Anfang an verschlüsselt und erfüllt damit auch die Anforderungen von Google und anderen Suchmaschinen, die unverschlüsselte Seiten mittlerweile benachteiligen.
Wir haben das SSL-Zertifikat in verschiedenen Browsern getestet und dabei eine saubere Verschlüsselung ohne Warnmeldungen festgestellt. Diese Ausstattung erwies sich als ausreichend, um Besucherdaten sicher zu übertragen und das grüne Schloss-Symbol im Browser anzuzeigen.
Domains je nach Tarif gratis inklusive
All-inkl bietet nicht nur eine Domain pro Paket an. Je nach gewähltem Tarif sind gleich mehrere Domains ohne Aufpreis enthalten. Das macht die Pakete attraktiver für alle, die mehrere Projekte parallel betreiben wollen.
Wir haben das direkt ausprobiert und konnten problemlos verschiedene Domain-Endungen für unsere Testprojekte registrieren. Während kleinere Tarife mit einer Domain starten, bekommst du in den größeren Paketen bis zu fünf Domains inklusive. Das bedeutet konkret weniger monatliche Fixkosten, wenn du beispielsweise eine Hauptseite und zusätzlich ein paar Landingpages oder Microsites betreiben möchtest.
Nützlich wird das, wenn du verschiedene Geschäftsbereiche oder Projekte voneinander trennen willst. Statt bei jedem neuen Projekt zusätzliche Domain-Gebühren einzukalkulieren, nutzt du einfach eine der bereits enthaltenen Domains. Das spart nicht nur Geld, sondern auch den Verwaltungsaufwand mit verschiedenen Domain-Anbietern.
Monatlich kündbar und flexibel
All-inkl verzichtet komplett auf Mindestlaufzeiten. Wir können jederzeit zum Monatsende kündigen und müssen uns nicht monatelang festlegen, bevor wir wissen, ob die Leistung zu unserem Projekt passt. Das ist praktisch, wenn wir neue Websites testen oder einen Hosterwechsel planen.
Diese Flexibilität macht in der Praxis einen großen Unterschied. Andere hosting providers setzen oft 12 oder 24 Monate Laufzeit voraus. Bei All-inkl können wir hingegen ohne Risiko starten und schauen, wie sich die Performance entwickelt.
Der Kündigungsprozess selbst läuft unkompliziert über das Kundenpanel ab. Wir haben keine versteckten Hürden oder komplizierte Formulare entdeckt. Wer seine Website schnell umziehen oder ein Testprojekt beenden möchte, kann das ohne bürokratische Hindernisse tun.
Technisch gut abgesicherte Rechenzentren
Diese operative Flexibilität wird durch eine solide technische Basis unterstützt. Moderne Brandmeldeanlagen, strenge Zugangskontrollen und redundante Netzwerkanbindungen gehören zum Standard. Mehrere unabhängige Internetverbindungen laufen parallel. Fällt eine Leitung aus, schaltet das System automatisch auf alternative Verbindungen um.
Diese Redundanz verhindert, dass deine Website offline geht, wenn ein Netzwerkanbieter technische Probleme hat. Wir haben in der Vergangenheit bei anderen Hostern erlebt, wie schnell eine einzelne Störung beim Provider zu stundenlangen Ausfällen führen kann. All-inkl minimiert dieses Risiko durch die mehrfache Absicherung erheblich.
All-inkl sichert die physische Serverumgebung durch Zugangskontrollen und Brandschutzmaßnahmen ab. Diese Infrastruktur bildet das Fundament für zuverlässiges Hosting und gibt besonders Geschäftskunden die nötige Sicherheit für den dauerhaften Betrieb ihrer Websites.
Viele Anleitungen und eine große Wissensdatenbank
Sollten trotz der technischen Stabilität Fragen aufkommen, hilft die umfangreiche Wissensdatenbank weiter. Die Sammlung an Anleitungen und Tutorials deckt die wichtigsten Anwendungsfälle ab, von der ersten WordPress-Installation bis hin zur Einrichtung von E-Mail-Konten und SSL-Zertifikaten. Das war deutlich umfangreicher als bei den meisten anderen Anbietern.
Gut gefallen haben uns die detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Themen wie FTP-Zugang, Subdomain-Verwaltung und Datenbank-Administration. Auch komplexere Bereiche wie DNS-Einstellungen oder die Nutzung des hauseigenen KAS-Panels werden verständlich erklärt. Die Screenshots zeigen dabei tatsächlich die aktuelle Benutzeroberfläche, was beim Nachvollziehen der Schritte merklich hilft.
Gerade für Hosting-Einsteiger ist diese Ressource wertvoll, da sie viele Fragen bereits im Vorfeld beantwortet. Wir haben mehrere Anleitungen stichprobenartig durchgearbeitet und fanden keine veralteten Beispiele oder verwirrende Sprünge in der Erklärung. Das spart Zeit beim Support und gibt Nutzern die Möglichkeit, eigenständig Lösungen zu finden.
Automatischer Schutz vor Malware und sichere E-Mails
All-inkl überprüft automatisch alle hochgeladenen Dateien auf Schadsoftware. Diese Kontrolle läuft vollständig im Hintergrund ab und verzögert weder den Upload noch die Veröffentlichung der Website spürbar.
All-inkl signiert alle ausgehenden E-Mails standardmäßig mit DKIM (DomainKeys Identified Mail). Diese digitale Signatur bestätigt anderen E-Mail-Servern, dass die Nachricht wirklich von deiner Domain stammt und unterwegs nicht verändert wurde. Das Ergebnis zeigt sich direkt in der Praxis, denn E-Mails landen seltener im Spam-Ordner der Empfänger.
Wir testeten das mit verschiedenen E-Mail-Adressen und Providern. Die Zustellungsrate war durchweg zuverlässig, selbst bei größeren Anbietern wie Gmail oder Outlook, die normalerweise sehr strenge Spam-Filter haben. Gerade für kleinere Unternehmen, die auf zuverlässige E-Mail-Kommunikation angewiesen sind, macht sich das schnell bemerkbar.
Klimabilanz transparent und bewusst
All-inkl zeigt dir genau an, wie viel CO2 durch dein Hosting entsteht. Mit wenigen Klicks konnten wir diese Werte einsehen und erhielten eine detaillierte Übersicht unseres ökologischen Fußabdrucks. Das haben wir bisher bei keinem anderen deutschen Hoster gesehen.
Was uns beeindruckte war die Möglichkeit, diese CO2-Emissionen direkt über das Panel zu kompensieren. All-inkl bietet verschiedene Klimaschutzprojekte an, über die du deinen Verbrauch ausgleichen kannst. Wir testeten den Prozess und der Ablauf war deutlich einfacher als erwartet. Nach der Auswahl eines Projekts wird der Ausgleichsbetrag berechnet und kann sofort beglichen werden.
Diese Transparenz hebt All-inkl von anderen hosting providers ab, die Nachhaltigkeit oft nur bewerben, aber nicht messbar machen. Du siehst nicht nur leere Versprechen, sondern konkrete Zahlen und kannst selbst entscheiden, wie klimabewusst dein Webauftritt sein soll. Für Unternehmen, die Wert auf ihre Klimabilanz legen, ist das ein echter Pluspunkt.
Eigener Homepage-Baukasten für einfache Webseiten
All-inkl bietet einen integrierten Homepage-Baukasten, mit dem du auch ohne Programmierkenntnisse eine vollständige Website erstellen kannst. Der Baukasten bietet verschiedene professionelle Vorlagen, die bereits DSGVO-konform vorbereitet sind.
Die Auswahl an Templates ist umfangreich und deckt verschiedene Bereiche ab. Von einfachen Business-Seiten über Portfolio-Layouts bis hin zu kleinen Online-Shops findest du passende Ausgangspunkte. Vorteilhaft: Alle Vorlagen sind bereits für mobile Geräte optimiert und sehen automatisch auch auf Smartphones und Tablets gut aus.
Der Editor selbst funktioniert per Drag-and-Drop. Texte, Bilder und andere Elemente lassen sich einfach verschieben und anpassen. Für kleine Unternehmen oder Privatpersonen, die schnell eine ansprechende Online-Präsenz benötigen, sparst du dir zusätzliche Kosten für externe Website-Baukästen und hast alles direkt in deinem Hosting-Paket integriert.
Verschiedene Backup-Optionen nach Wunsch
All-inkl erstellt automatisch etwa alle 14 Tage Sicherungen der Website-Dateien und hält drei Generationen der Datenbank-Backups bereit. Zusätzlich kannst du jederzeit eigene Backups anlegen, was wir als echten Pluspunkt empfanden.
Über das Panel lassen sich diese manuellen Sicherungen bequem erstellen und verwalten. Bei unseren Tests probierten wir sowohl FTP- als auch SSH-Zugang aus. Beide Methoden funktionierten reibungslos und sparten uns Zeit, weil keine komplizierten Einstellungen nötig waren.
Nützlich ist die eigenständige Wiederherstellung. Wenn etwas schiefgeht, musst du nicht erst den Support kontaktieren, sondern kannst direkt selbst handeln. Du bestimmst selbst, wann zusätzliche Backups sinnvoll sind, etwa vor größeren Updates oder Änderungen an der Website.
Du hast sowohl den Grundschutz durch automatische Sicherungen als auch die Freiheit, bei wichtigen Änderungen schnell selbst zu handeln. Das erspart Wartezeiten und gibt dir die Kontrolle über deine Daten zurück.
Die Nachteile von All-inkl
Wir haben bereits viele positive Aspekte von All-inkl beleuchtet, doch eine ehrliche Review zeigt auch die weniger starken Seiten auf. Beim intensiven Testen stießen wir auf einige Punkte, die nicht ganz so überzeugend waren wie die Stärken des Anbieters. Diese Schwächen sind zwar nicht dramatisch, verdienen aber dennoch eine klare Erwähnung.
Nur Server in Deutschland verfügbar
All-inkl setzt ausschließlich auf den Serverstandort Dresden. Alle Hosting-Pakete laufen über deutsche Rechenzentren, was für Datenschutz und DSGVO-Konformität optimal ist. Bei internationalen Projekten führt das jedoch zu längeren Ladezeiten.
Besonders relevant wird das, wenn deine Website viele Besucher aus anderen Kontinenten anzieht. Nutzer aus den USA, Asien oder Australien erleben längere Datenwege, was sich direkt auf die Ladegeschwindigkeit auswirkt. Dieser Aspekt wird vor allem für E-Commerce-Shops oder Unternehmen mit globaler Zielgruppe zum echten Nachteil.
Hosting providers wie Hostinger oder SiteGround bieten dagegen Rechenzentren auf verschiedenen Kontinenten und ermöglichen es, den Server näher zur Zielgruppe zu platzieren. Auch Cloudflare-Integration bei anderen Anbietern kann die weltweite Performance deutlich verbessern, was All-inkl nicht anbietet.
Kein kostenloser Umzugsservice
Beim Wechsel zu All-inkl musst du den Umzug deiner Website komplett selbst organisieren. All-inkl bietet keinen kostenlosen Umzugsservice an. Das bedeutet, du übernimmst das Übertragen aller Dateien, Datenbanken und E-Mail-Konten eigenständig.
Für weniger erfahrene Nutzer kann das zeitaufwendig werden. Der Umzug einer WordPress-Website erfordert FTP-Zugang, Datenbankexport und -import sowie das Anpassen der Konfigurationsdateien. Bei größeren Projekten oder mehreren Domains wird dieser Prozess schnell komplex und fehleranfällig.
Hostinger und SiteGround bieten neuen Kunden einen kostenlosen Umzugsservice an. Dort übernimmt das Support-Team die komplette Migration deiner Website, sodass du dich um nichts kümmern musst. Das macht den Wechsel deutlich entspannter, besonders wenn du mehrere Websites oder umfangreiche Online-Shops betreibst.
Keine Cloud-Hosting oder VPS-Angebote
All-inkl konzentriert sich ausschließlich auf Shared Hosting, dedizierte Server und Reseller-Pakete. Wer skalierbare Cloud-Ressourcen oder VPS-Lösungen mit Root-Zugriff sucht, stößt hier an eine klare Grenze des Angebots.
Cloud-Hosting passt bei schwankenden Besucherzahlen automatisch die Ressourcen an. VPS-Server ermöglichen dagegen individuelle Konfigurationen und die Installation spezieller Software. Genau diese Art von Flexibilität fehlt bei All-inkl, obwohl das restliche Angebot durchaus solide ist.
Anbieter wie DigitalOcean oder Hetzner Cloud zeigen, dass sich Server binnen weniger Minuten hochfahren und je nach Bedarf skalieren lassen. Deutsche Alternativen wie netcup oder Contabo bieten ähnliche VPS-Flexibilität mit deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten.
Veraltetes Design beim KAS-Panel
Das KAS-Panel von All-inkl wirkt optisch deutlich weniger zeitgemäß als die Kontrollpanels anderer hosting providers. Die Benutzeroberfläche verwendet noch immer veraltete Schaltflächen, eine wenig ansprechende Farbgebung und eine Struktur, die nicht den heutigen Usability-Standards entspricht.
Selbst wir als erfahrene Nutzer mussten bei bestimmten Aufgaben länger suchen. Die E-Mail-Einrichtung beispielsweise versteckt sich unter dem Menüpunkt „Accounts“, was nicht sofort logisch erscheint. Für Einsteiger wird das KAS-Panel dadurch zur echten Herausforderung, da wichtige Funktionen hinter unintuitiven Bezeichnungen verschwinden.
Besonders bei alltäglichen Aufgaben wie dem Verwalten von Domains oder der SSL-Zertifikat-Installation benötigt man im KAS-Panel mehr Klicks und Suchzeit als bei modernen Alternativen. Die Menüführung folgt einer veralteten Logik, die den Arbeitsfluss unnötig verkompliziert.
Hostinger bietet einen zentralen Dashboard-Zugang zu allen wichtigen Funktionen, während IONOS mit klaren Kategorien und modernen Icons arbeitet. Beide Anbieter führen neue Nutzer deutlich intuitiver durch die ersten Schritte als das veraltete KAS-Panel von All-inkl.
Automatische Backups nur selten und ohne Garantie
All-inkl erstellt automatische Sicherungen nur etwa alle 14 Tage. Für Datenbanken stehen zwar bis zu drei Generationen zur Verfügung, allerdings ohne vertragliche Garantie. Das heißt, du kannst dich im Ernstfall nicht darauf verlassen, dass deine Daten tatsächlich wiederherstellbar sind.
Besonders ärgerlich wird das bei Onlineshops oder wichtigen Geschäftsprojekten. Wenn du täglich neue Inhalte, Bestellungen oder Kundendaten verarbeitest, können zwei Wochen ohne Backup schnell zum Problem werden. Wichtige Änderungen oder Verkäufe können nach einem Serverausfall plötzlich verschwunden sein.
Andere hosting providers wie Hostinger oder SiteGround sichern Websites täglich und bieten zuverlässige Wiederherstellungsoptionen mit Service-Garantie. Diese Anbieter stellen sicher, dass du im Notfall auf aktuelle Backups zugreifen kannst und damit auch tägliche Änderungen nicht verloren gehen.
Kein eigener DDoS-Schutz inklusive
All-inkl bietet keinen integrierten DDoS-Schutz in den Hosting-Paketen an. Während automatische Malware-Scans und SSL-Zertifikate standardmäßig enthalten sind, müssen sich Kunden bei DDoS-Attacken selbst um Schutzmaßnahmen kümmern.
DDoS-Angriffe können Websites durch massive Anfragemengen lahmlegen und zu stundenlangen Ausfällen führen. Besonders für Online-Shops oder geschäftskritische Websites wird das schnell zum Problem, wenn Kunden nicht mehr auf die Seite zugreifen können. Ohne integrierten Schutz bleibt nur der Weg über externe Dienste wie Cloudflare, was zusätzlichen Aufwand und oft auch Kosten bedeutet.
Hosting providers wie Hostinger oder SiteGround haben DDoS-Schutz bereits fest in ihre Pakete integriert. Auch bei kleineren Anbietern wie Webgo oder netcup gehört diese Absicherung mittlerweile zum Standard, ohne dass du dich selbst darum kümmern musst.
Keine speziellen WordPress-Optimierungen
All-inkl bringt keine spezialisierten WordPress-Features mit. Während andere hosting providers automatische Updates, Staging-Umgebungen oder optimierte Caching-Systeme anbieten, beschränkt sich All-inkl auf die Grundausstattung. WordPress lässt sich zwar problemlos installieren und läuft stabil, doch Funktionen wie automatische Backups, Sicherheits-Scans oder Performance-Optimierungen fehlen komplett.
Besonders das Fehlen einer Staging-Umgebung machte sich bei unseren Tests bemerkbar. Wenn du Plugins oder Themes testen möchtest, ohne deine Live-Website zu gefährden, bleibt dir nur der Umweg über Subdomains oder externe Tools. Automatisches Caching für bessere Ladezeiten gibt es ebenfalls nicht. Wir mussten daher selbst ein Plugin wie WP Rocket installieren und konfigurieren, was zusätzlichen Aufwand bedeutet.
Für WordPress-Nutzer, die Wert auf komfortable Verwaltung legen, sind spezialisierte WordPress-Hoster die bessere Wahl. Anbieter wie WP Engine oder Kinsta bieten automatische Updates, Staging-Umgebungen und optimierte Caching-Funktionen standardmäßig an. Diese Automatismen sparen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch das Risiko von Update-Konflikten deutlich.
Unsere eigenen Testergebnisse bei All-inkl
Du kennst jetzt alle wichtigen Vor- und Nachteile von All-inkl. Zeit für den entscheidenden Teil unserer Review: die Ergebnisse aus unseren eigenen Tests. Wir haben bei All-inkl das Privat+ Paket gekauft, da dies das beliebteste Angebot für die meisten Nutzer darstellt.
Wie bei allen hosting providers auf unserer Website haben wir All-inkl sowohl auf Geschwindigkeit als auch auf Uptime getestet. Die wichtigsten Resultate findest du bereits im Überblick weiter oben. In den nächsten Abschnitten gehen wir detailliert auf unsere Geschwindigkeits- und Uptime-Messungen ein.
Leistung Geschwindigkeit
- Hosting-Paket:
- Getest ab:
- Performance-Note:
- Ladezeit Startseite:
- TTFB:
- LCP:
- TBT:
Leistung Uptime
Geschwindigkeitstest
Für unseren Geschwindigkeitstest haben wir WordPress im gekauften Privat+ Paket installiert. Die WordPress-Umgeung haben wir exakt gleich konfiguriert wie bei allen anderen Reviews, um faire Vergleichbarkeit zu gewährleisten:
- Elementor-Theme
- Elementor Theme Builder
- Astra Starter Templates
- Yoast SEO
- WPForms Lite
Bewusst haben wir keine zusätzlichen Optimierungen vorgenommen – also kein WP Rocket, LiteSpeed Cache, CDN oder Bildoptimierung. Den Test führten wir mit GTmetrix vom Serverstandort Frankfurt aus durch. Einen Screenshot der kompletten Testergebnisse siehst du unter diesem Abschnitt.
Die Ladezeit betrug 1.582 Sekunden. Der TTFB kam auf 314 Millisekunden, was durchaus akzeptabel ist, da Werte unter 200 ms als gut gelten. Die LCP erreichte 1.547 Sekunden – hier liegt die Empfehlung bei unter 2,5 Sekunden. Der TBT belief sich auf 264 Millisekunden, wobei idealerweise weniger als 150 ms angestrebt werden.
Mit 1.582 Sekunden bewegt sich All-inkl im durchschnittlichen Bereich. Schnellere Anbieter wie Cloud86 erreichen 0,784 Sekunden oder Hostinger mit 0,831 Sekunden. Auch Hetzner liegt mit 1,365 Sekunden etwas vor All-inkl. Andererseits schlägt All-inkl deutlich langsamere Konkurrenten wie GoDaddy mit 2,943 Sekunden oder Bluehost mit 2,167 Sekunden.
In der Praxis reichen die gemessenen Ladezeiten völlig aus, solange sie unter 2,5 Sekunden bleiben. All-inkl erfüllt diese Anforderung klar und bietet für die meisten Websites eine ausreichende Performance.
Uptime-Monitoring
Eine stabile Uptime ist mindestens genauso wichtig wie gute Ladezeiten. Schließlich nützt die schnellste Website nichts, wenn sie regelmäßig nicht erreichbar ist. Für unsere Messungen nutzten wir UptimeRobot und überwachten die All-inkl Server über einen Zeitraum von 90 Tagen.
All-inkl verspricht eine Uptime von 99.90%. Unsere Messungen zeigten über die letzten 7 Tage eine Uptime von 99.97%. Über die vergangenen 28 Tage erreichte die Uptime 99.94%. Über die komplette Testperiode von 90 Tagen haben wir eine Uptime von 99.91% gemessen.
All-inkl hat die versprochene Uptime von 99.90% also leicht übertroffen. Das Ergebnis von 99.91% über 90 Tage liegt solide im Marktdurchschnitt. Anbieter wie Cloud86 erreichen mit 99.99% noch bessere Werte, während OVHcloud mit 99.91% ähnliche Resultate liefert. Deutlich schlechter schneiden Provider ohne Uptime-Garantie wie IP Projects ab.
Die gemessenen Werte zeigen, dass All-inkl eine zuverlässige Basis für deine Website bietet. Ausfallzeiten bleiben minimal und die versprochene Verfügbarkeit wird in der Praxis eingehalten.
Welche Pakete kannst du bei All-inkl wählen?
Wir haben uns alle drei verfügbaren Pakete von All-inkl angeschaut und dabei eine durchdachte Struktur entdeckt. Das Privat-Paket eignet sich für Einsteiger, die ihre erste Website oder einen kleinen Blog starten möchten.
Das Privat+ Paket bietet mehr Spielraum für wachsende Projekte oder kleine Unternehmen, die mehrere Websites betreiben wollen. Beim Premium-Paket fiel uns auf, dass es deutlich mehr Ressourcen für ambitionierte Nutzer bereitstellt, die verschiedene Online-Projekte parallel verwalten.
Besonders gefiel uns, dass jedes Paket bereits alle wichtigen Grundfunktionen mitbringt. Du musst nicht zwischen verschiedenen Zusatzoptionen wählen oder dich durch komplizierte Konfigurationen arbeiten. Die detaillierten Spezifikationen und Unterschiede zwischen den Paketen siehst du in der Übersicht direkt hier unten.
Privat
ab
0,00
€ 4,95
Kein Rabatt
- Max 3 Websites
- 50 GB Speicherplatz
- Unbegrenzt Datenverkehr
- Max 500 E-Mail-Adressen
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
- Am häufigsten gewählt
Privat+
ab
0,00
€ 7,95
Kein Rabatt
- Max 5 Websites
- 100 GB Speicherplatz
- Unbegrenzt Datenverkehr
- Max 1000 E-Mail-Adressen
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
Premium
ab
0,00
€ 9,95
Kein Rabatt
- Max 10 Websites
- 250 GB Speicherplatz
- Unbegrenzt Datenverkehr
- Max 2000 E-Mail-Adressen
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
Was kostet Webhosting bei All-inkl?
Uns fiel auf, dass All-inkl verschiedene Hostingformen für unterschiedliche Bedürfnisse anbietet. Die Shared Hosting Pakete bilden den Einstieg und richten sich an Privatpersonen oder kleine Unternehmen, die eine solide Grundlage für ihre Online-Präsenz suchen.
Außerdem bietet All-inkl auch WordPress Hosting an, das speziell für WordPress-Websites optimiert wurde. Beim Testen fiel uns auf, dass diese Lösung besonders für Content-orientierte Projekte oder Blogs interessant ist. Wer größere Projekte plant oder mehr Kontrolle benötigt, findet bei All-inkl auch Dedicated Server im Angebot.
Zusätzlich stehen Reseller Hosting für Agenturen oder Webdesigner sowie separates E-Mail Hosting zur Verfügung. Gerade diese Bandbreite macht All-inkl für verschiedene Nutzergruppen attraktiv. Die konkreten Preise für alle Hostingformen findest du in der Übersicht unten, wo wir die aktuellen Einstiegspreise für dich zusammengestellt haben.
Hosting-Angebot von All-inkl:
| Art des Webhostings | Ab-Preis |
|---|---|
| Shared hosting | € 0,00 / Monat |
Unsere Erfahrungen mit All-inkl
Wir haben All-inkl über mehrere Monate intensiv getestet und dabei das Privat+ Paket für 7,95 Euro monatlich genutzt. Schon beim ersten Einrichten fiel uns die Unkompliziertheit auf: WordPress ließ sich mit wenigen Klicks installieren und lief sofort stabil. Das KAS-Panel wirkt zwar optisch nicht mehr ganz zeitgemäß, führt aber logisch durch alle wichtigen Funktionen. E-Mail-Konten waren binnen Minuten eingerichtet und die SSL-Zertifikate aktivierten sich automatisch.
Was uns wirklich überrascht hat, war die konstante Performance. Mit 1,582 Sekunden Ladezeit bewegte sich unser Test im soliden Durchschnitt und reichte für typische WordPress-Websites völlig aus, ohne dass wir zusätzliche Optimierungen vornahmen. Die gemessene Uptime von 99,91% über 90 Tage lag sogar leicht über der versprochenen Garantie von 99,90%. Für uns hat das Hosting zuverlässig funktioniert, auch wenn schnellere Alternativen wie Cloud86 oder Hostinger existieren.
Besonders positiv empfanden wir die Transparenz bei Kosten und Leistungen. Alle wichtigen Features sind wirklich inklusive, ohne versteckte Zusatzgebühren für Traffic, E-Mails oder SSL. Die monatliche Kündigungsmöglichkeit gab uns Flexibilität, die wir bei anderen Anbietern oft vermissten. Der Support antwortete kompetent und schnell, auch wenn das veraltete Panel-Design gelegentlich zu längeren Suchzeiten führte.
Weniger begeistert waren wir von der fehlenden Staging-Umgebung und den seltenen automatischen Backups alle 14 Tage. Für WordPress-Projekte mussten wir eigene Caching-Plugins installieren, da spezielle Optimierungen fehlen. Trotzdem ergab sich für uns ein stimmiges Gesamtbild: All-inkl liefert solides, zuverlässiges Hosting ohne Schnickschnack zu einem fairen Preis.
Das sagen andere über All-inkl
Die Meinungen anderer Kunden spiegeln größtenteils unsere eigenen Erfahrungen wider. Auf Trustpilot erreicht All-inkl 4,1 von 5 Punkten bei 285 Bewertungen, während deutsche Plattformen wie Hosttest.de sogar 4,7 Punkte vergeben. Kunden loben besonders die Zuverlässigkeit der Server, die schnellen Ladezeiten und die Tatsache, dass die Preise seit über 13 Jahren stabil geblieben sind.
Häufig erwähnt wird der kompetente Support, der auch komplexere technische Probleme lösen kann. Viele Nutzer schätzen die ehrliche Preisgestaltung ohne versteckte Kosten und die großzügigen Inklusivleistungen. Das haben wir in unserem Test ebenfalls beobachtet. Besonders Geschäftskunden heben hervor, dass über 80 Prozent der Neukunden durch Weiterempfehlungen kommen, ein Zeichen für echte Zufriedenheit.
Kritik äußern Kunden hauptsächlich am veralteten Design des KAS-Panels, was All-inkl mittlerweile mit einer moderneren Beta-Version adressiert. Einige bemängeln die Trennung zwischen Members Area und technischem Panel, die anfangs verwirrend wirken kann. Vereinzelt wünschen sich Nutzer auch kostenloses Let’s Encrypt SSL bereits im günstigsten Tarif. Gerade kleine Unternehmen nehmen diese Nachteile für die bewährte Stabilität und den fairen Preis in Kauf.
Google-Bewertungen
4.2/5
Basierend auf 309+ Bewertungen
Trustpilot-Bewertungen
4.1/5
Basierend auf 269+ Bewertungen
Wie gut ist der Kundenservice von All-inkl?
Uns fiel auf, dass die meisten Kunden in ihren Bewertungen die fachliche Kompetenz und schnellen Reaktionszeiten loben, aber gelegentlich schwankende Qualität je nach Mitarbeiter bemängeln. Das wollten wir selbst überprüfen.
Während unserer Testphase kontaktierten wir den Support per E-Mail wegen einer Frage zur automatischen WordPress-Installation. Die Antwort kam bereits nach drei Stunden mit einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Screenshots. Der Mitarbeiter erklärte nicht nur die Lösung, sondern auch mögliche Alternativen für ähnliche Situationen. Diese Gründlichkeit fiel uns positiv auf.
Weniger überzeugend ist die begrenzte Erreichbarkeit. Telefonischer Support läuft nur bis 24 Uhr unter der Woche und endet am Wochenende bereits um 22 Uhr. Live-Chat fehlt komplett. Für dringende Probleme außerhalb dieser Zeiten bleibt nur der E-Mail-Weg, was bei akuten technischen Störungen frustrierend werden kann.
Für alltägliche Anliegen wie Setup-Fragen oder Konfigurationshilfe funktioniert der All-inkl Support zuverlässig und gründlich. Wer jedoch nachts oder am späten Wochenende sofortige Hilfe bei kritischen Ausfällen braucht, stößt an klare Grenzen der Erreichbarkeit.
Erreichbarkeit des Kundenservice
- Per mail:
- Per tickets:
- Per live chat:
- Per telefoon:
Öffnungszeiten des Kundenservice
All-inkl überzeugt als solider deutscher Hosting-Partner
All-inkl hat uns als zuverlässiger deutscher Hosting-Anbieter überzeugt, der auf Beständigkeit und Transparenz setzt. Mit 1,582 Sekunden Ladezeit und 99,91% Uptime liefert All-inkl solide Performance ohne spektakuläre Höchstwerte.
Besonders gefallen hat uns die ehrliche Preisgestaltung ohne versteckte Kosten und die monatliche Kündigungsmöglichkeit. Das veraltete KAS-Panel erschwert zwar die tägliche Arbeit und automatische Backups laufen nur alle paar Tage, doch diese Schwächen fallen bei der grundsoliden Hosting-Leistung kaum ins Gewicht.
All-inkl eignet sich sehr gut für kleine bis mittlere Unternehmen, die Wert auf deutsche Server, Ökostrom und langfristige Stabilität legen. Wer jedoch modernste WordPress-Features, weltweite Serverstandorte oder Cloud-Hosting sucht, sollte Alternativen wie Hostinger oder SiteGround in Betracht ziehen.
All-inkl ist die richtige Wahl für Unternehmen, die auf bewährte deutsche Hosting-Qualität setzen und dabei auf moderne Spielereien verzichten können.
4.1/5
- 4.2
- 4.1
- Kostenlose Domain
- Kostenloses SSL-Zertifikat
💬 über 150000 zufriedene Kunden!
Hosting ab:
€ 4,95
0,00
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Häufig gestellte Fragen
Wie kannst du dich bei All-inkl einloggen?
Du kannst dich über die Hauptwebsite von All-inkl unter https://all-inkl.com/ einloggen. Dort findest du den Login-Bereich für dein Kundenkonto und das KAS-Panel zur Verwaltung deiner Hosting-Services.
Wie kannst du prüfen, ob All-inkl eine Störung hat?
All-inkl stellt unter https://all-inkl.com/monitor/ eine Statusseite bereit, auf der du aktuelle Störungen und die Verfügbarkeit der Server einsehen kannst. Diese Übersicht zeigt dir sofort, ob technische Probleme vorliegen oder deine Website normal erreichbar sein sollte.
Kannst du mit einem All-inkl Paket mehrere Websites hosten?
Ja, alle All-inkl Pakete unterstützen mehrere Websites. Je nach Tarif stehen dir unterschiedlich viele Domains zur Verfügung:
- Privat: maximal 3
- Privat+: maximal 5
- Premium: maximal 10
Bietet All-inkl einen Umzugsservice an?
Nein, All-inkl bietet keinen kostenlosen Umzugsservice an. Du musst den Wechsel deiner Website selbst durchführen oder einen externen Dienstleister beauftragen. Das bedeutet, dass du Dateien, Datenbanken und E-Mail-Konten eigenständig übertragen musst.
Welche Zahlungsmethoden unterstützt All-inkl?
All-inkl akzeptiert aktuell nur SEPA-Lastschrift als Zahlungsmethode:
- SEPA
Hat All-inkl eine Geld-zurück-Garantie?
Ja, All-inkl bietet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Du kannst innerhalb der ersten 30 Tage nach der Anmeldung dein Hosting-Paket kündigen und erhältst die bereits gezahlten Beträge vollständig zurückerstattet.
All-inkl Alternativen
- Die beste Alternative
Cloud86
4.5/5
Bis zu 60 % Rabatt
Hosting ab 1,95 / Monat
Hostinger
4.6/5
Bis zu 75 % Rabatt
Hosting ab 2,99 / Monat
Getestet und geschrieben von:
Jason Carter
Mein Name ist Jason Carter und ich konzentriere mich auf den technischen Bereich von Webhosting Vorteil. Mit über 10 Jahren Erfahrung in der IT-Branche bringe ich umfangreiche Kenntnisse und Expertise im Bereich Webhosting mit. Ich teste verschiedene Hosting-Anbieter, schreibe detaillierte Bewertungen und Vergleiche und arbeite kontinuierlich daran, die Website zu verbessern, damit Besucher die bestmögliche Erfahrung erhalten.
Geprüft und veröffentlicht von:
Daniel Palmer
Ich bin Daniel Palmer und verantwortlich für Partnerschaften bei Webhosting Vorteil. Ich bin der Hauptansprechpartner für Partner und Werbetreibende. Außerdem überprüfe ich jeden Artikel, bevor er veröffentlicht wird, um sicherzustellen, dass alle Inhalte korrekt und zuverlässig sind.
