Hosting.com Erfahrung 2025: sehr gute Performance mit kleinen Schwächen
- Webhosting Erfahrungen
- Jason Carter
Zusammenfassung: Wir haben Hosting.com mehrere Wochen intensiv getestet und dabei überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Die moderne LiteSpeed-Infrastruktur mit NVMe-Speicher sorgte für schnelle Ladezeiten von 1,247 Sekunden, während die Uptime von 99,94% die eigenen Versprechen des Anbieters übertraf. Besonders überzeugt haben uns der kompetente 24/7-Support, die automatischen täglichen Backups und das kostenlose SSL-Zertifikat. Einzige Schwächen sind die US-amerikanischen Rechenzentren und die Preiserhöhungen nach der ersten Laufzeit.
In unserer ausführlichen Hosting.com Erfahrung findest du alle Details zu Performance, Features und Support. Wir zeigen dir genau, für wen sich der Anbieter eignet und wo die Grenzen liegen. Bis zu 87% auf die erste Vertragslaufzeit machen den Einstieg besonders attraktiv.
- Kostenlose Domain
- Kostenloses SSL-Zertifikat
- Vorübergehend bis zu 87 % Rabatt
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Unsere Bewertung
4.5
- 4.6
- 4.5
Hosting und Leistung
- Serverstandort:
- Ladezeit:
- Uptime:
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
Kundenservice
Unterstützte Plattformen
Hosting ab:
$ 11,99
1,99
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Vorteile
- SSL-Zertifikat kostenlos dabei
- Gratis-Umzugsservice für deine Seite
- Moderne Technik mit LiteSpeed und NVMe
- Rund um die Uhr erreichbarer Support
- Alle Hosting-Optionen aus einer Hand
- Automatisches tägliches Backup
- Anycast-DNS für schnelle Namensauflösung
- Schutz vor DDoS- und Brute-Force-Angriffen
- Unterstützt alle wichtigen CMS-Systeme
- Domain im ersten Jahr gratis
- Alles im Griff mit cPanel
Nachteile
- Rechenzentren ohne Ökostrom
- Preiserhöhung nach Aktionsphase
- Kein Cloud Hosting verfügbar
- Kein offizielles Nachhaltigkeitssiegel
Was ist Hosting.com?
Hosting.com entstand im Mai 2025 aus der Umfirmierung des etablierten Anbieters A2 Hosting, der seit 2003 unter diesem Namen am Markt aktiv war. Das Unternehmen gehört zur World Host Group, einem schnell wachsenden Hosting-Konzern mit über 30 Marken und mehr als 700.000 Kunden weltweit.
Bei unserer Recherche fiel uns auf, dass sich Hosting.com bewusst als globale Plattform positioniert. Die Zielgruppe reicht von Freelancern und kleinen Unternehmen bis hin zu etablierten Firmen, die skalierbare Infrastruktur benötigen. Das Unternehmen betreibt Rechenzentren in den USA, den Niederlanden und Singapur.
Der Ansatz unterscheidet sich von vielen Konkurrenten: Statt nur Hosting zu verkaufen, bietet Hosting.com ein komplettes digitales Ökosystem. Domains, E-Mail, Websites und Sicherheitstools kommen aus einer Hand. Viele andere Anbieter vermarkten diese Services einzeln.
Das Unternehmen investierte etwa 2 Millionen Dollar in den Erwerb der Domain hosting.com. Nach eigenen Angaben setzen sie auf persönliche Kundenbeziehungen statt auf reine Preiskonkurrenz gegen Branchenriesen wie GoDaddy und Hostinger.
Während unserer Untersuchung wurde deutlich, dass Hosting.com sowohl die technische Expertise von A2 Hosting als auch die Ressourcen der World Host Group nutzt. Für kleine Unternehmen, die mehrere Services aus einer Hand suchen, könnte das durchaus relevant sein.
Was macht Hosting.com zu einer guten Wahl?
Wir haben festgestellt, dass Hosting.com 22 Jahre Hosting-Erfahrung mit moderner Infrastruktur verbindet. Hinzu kommen die globale Ausrichtung und der Fokus auf ein integriertes Service-Ökosystem statt isolierter Hosting-Pakete.
Wir haben Hosting.com mehrere Wochen lang intensiv getestet und dabei Performance, Support und Benutzerfreundlichkeit genau unter die Lupe genommen. Die konkreten Vorteile aus unseren Tests zeigen, wo sich der Anbieter von anderen am Markt unterscheidet.
SSL-Zertifikat kostenlos dabei
Beim Einrichten unserer Testwebsite merkten wir sofort, dass Hosting.com automatisch ein SSL-Zertifikat aktiviert hatte. Die Verschlüsselung lief direkt mit, ohne dass wir irgendwelche Einstellungen anpassen mussten. Das war deutlich unkomplizierter als bei anderen Anbietern wie Strato, wo wir das Zertifikat erst manuell aktivieren mussten.
SSL-Zertifikate sind heute unverzichtbar für jede Website, da Suchmaschinen wie Google verschlüsselte Seiten besser im Ranking bewerten und moderne Browser vor unverschlüsselten Verbindungen warnen. Was früher ein kostenpflichtiges Extra war, gehört inzwischen zum Standard seriöser hosting providers – und Hosting.com erfüllt diese Erwartung ohne Aufpreis und technische Hürden.
Anders als bei vielen anderen Anbietern funktionierte die automatische Einrichtung in unserem Test reibungslos. Schon wenige Minuten nach der Domain-Verknüpfung wurde die sichere Verbindung im Browser angezeigt. Für Einsteiger ist das besonders wertvoll, da sie sich nicht mit Zertifikat-Installation oder Renewal-Prozessen beschäftigen müssen.
Gratis-Umzugsservice für deine Seite
Als wir uns für das Hosting.com-Paket angemeldet haben, bot uns das Support-Team direkt an, unsere bestehende Website kostenlos zu migrieren. Bei den meisten anderen hosting providers kostet ein professioneller Umzugsservice zwischen 50 und 150 Euro extra.
Laut Support-Dokumentation übernimmt das Team nicht nur die Website-Dateien, sondern auch E-Mail-Konten und Domain-Einstellungen. Die Migration läuft im Hintergrund ab, wodurch nach Angaben von Hosting.com keine Ausfallzeiten entstehen. Für technische Laien ist das ein echter Vorteil, da Website-Umzüge schnell kompliziert werden können, wenn Datenbanken nicht richtig exportiert oder DNS-Einstellungen falsch konfiguriert werden.
Dass Hosting.com diesen Service standardmäßig anbietet, nimmt vielen die Hemmschwelle für einen Hosting-Wechsel. Ohne eigenen Test können wir die Qualität der Umsetzung nicht aus eigener Erfahrung bewerten, aber das Angebot zeigt die Kundenorientierung des Anbieters.
Moderne Technik mit LiteSpeed und NVMe
Beim Einrichten unserer Testumgebung merkten wir schnell, dass Hosting.com auf eine durchaus moderne technische Basis setzt. Statt der weit verbreiteten Apache-Server nutzt der Provider LiteSpeed-Webserver, die wir bisher hauptsächlich bei Premium-Anbietern gesehen haben. Diese Technologie verarbeitet Anfragen effizienter als klassische Apache-Server und benötigt weniger Serverressourcen für die gleiche Leistung.
Zusätzlich verbaut Hosting.com NVMe-Speicher anstelle herkömmlicher SSD-Festplatten. Der Unterschied liegt in der Anbindung: Während SSDs meist über SATA-Schnittstellen laufen, nutzen NVMe-Drives die deutlich schnellere PCIe-Verbindung direkt zur CPU. In unseren Tests machte sich das vor allem bei WordPress-Installationen mit größeren Medienbibliotheken bemerkbar, wo Datenbankabfragen spürbar flotter abliefen.
Diese moderne Ausstattung sorgte dafür, dass selbst mehrere gleichzeitige Zugriffe auf unsere Testseite keine merklichen Verzögerungen verursachten. Gerade für kleinere Websites, die gelegentlich Traffic-Spitzen erleben, wirkt sich diese technische Ausstattung positiv aus.
Rund um die Uhr erreichbarer Support
Hosting.com bietet mehrere Kontaktwege parallel an. Live-Chat, Telefon-Hotline und Ticketsystem stehen durchgehend zur Verfügung. Wir haben den Live-Chat zu verschiedenen Tageszeiten getestet und bekamen jedes Mal binnen weniger Minuten eine Antwort von einem echten Mitarbeiter.
Besonders positiv überraschte uns die fachliche Kompetenz der Support-Mitarbeiter. Statt vorgefertigter Textbausteine erhielten wir konkrete Lösungsvorschläge, die direkt auf unser Problem zugeschnitten waren. Das Team arbeitet intern und kennt die eigenen Systeme offensichtlich sehr gut.
Gerade bei kritischen Problemen wie Website-Ausfällen oder Domain-Weiterleitungen macht sich ein kompetenter 24/7-Support bezahlt. Wenn nachts um drei Uhr plötzlich die Website nicht erreichbar ist oder wichtige E-Mails nicht ankommen, wartet niemand gerne bis zum nächsten Werktag auf Hilfe. Hosting.com löst solche Situationen direkt und ohne Umwege.
Alle Hosting-Optionen aus einer Hand
Wir haben uns durch das gesamte Hosting.com-Angebot geklickt und dabei festgestellt, dass sie wirklich von Shared Hosting bis zu Dedicated Servern alles abdecken. Besonders aufgefallen sind uns die spezialisierten Lösungen wie WordPress Hosting und eigenständiges E-Mail-Hosting, die nicht jeder Anbieter so klar getrennt anbietet.
Diese Vielfalt macht sich vor allem dann bezahlt, wenn du mit einem kleinen Projekt startest und später mehr Ressourcen benötigst. Statt den Anbieter wechseln zu müssen, kannst du einfach innerhalb der Hosting.com-Familie upgraden. Die VPS- und Reseller-Optionen eignen sich besonders für Agenturen und Entwickler, die mehrere Kundenprojekte verwalten oder eigene Hosting-Services anbieten möchten.
Alle Services werden über ein einheitliches Dashboard verwaltet. Das erspart das Jonglieren zwischen verschiedenen Anbietern und Zugangsdaten, wenn deine Hosting-Anforderungen wachsen.
Automatisches tägliches Backup
Hosting.com erstellt jeden Tag automatisch ein komplettes Backup, das komplett im Hintergrund läuft ohne dass du etwas dafür tun musst. Um die Alltagstauglichkeit zu prüfen, haben wir bewusst eine Datei gelöscht und geschaut, wie gut sich das System in der Praxis schlägt.
Die Wiederherstellung funktioniert über das Control Panel mit wenigen Klicks. Du kannst aus den letzten 30 Tagen jedes beliebige Backup auswählen. Einzelne Dateien oder die komplette Website lassen sich problemlos zurückspielen. Wir haben unsere gelöschte Testdatei binnen zwei Minuten wieder zurückgeholt.
Im Gegensatz zu anderen hosting providers, die nur 7 bis 14 Tage Backup-Aufbewahrung bieten, hast du hier mit 30 Tagen deutlich mehr Zeit, um Probleme zu bemerken und zu beheben. Das ist besonders praktisch, wenn du erst nach einigen Wochen merkst, dass etwas nicht stimmt oder versehentlich wichtige Inhalte überschrieben wurden.
Anycast-DNS für schnelle Namensauflösung
Hosting.com aktiviert Anycast-DNS standardmäßig für alle Domains. Das bedeutet, dass DNS-Anfragen automatisch an den jeweils nächstgelegenen DNS-Server weitergeleitet werden, anstatt immer denselben Server zu kontaktieren.
In unseren Tests zeigte sich dieser Unterschied deutlich: Die Namensauflösung erfolgte spürbar schneller als bei herkömmlichen DNS-Setups. Während ein einzelner DNS-Server bei hohem Aufkommen oder technischen Problemen zum Engpass werden kann, verteilt Anycast-DNS die Last intelligent auf mehrere Standorte. Dadurch bleibt deine Website auch bei DDoS-Angriffen oder Serverausfällen erreichbar.
Besonders praktisch wird das für Website-Betreiber mit internationalen Besuchern. Ein Nutzer aus Berlin erreicht automatisch einen europäischen DNS-Server, während Besucher aus den USA an nordamerikanische Server weitergeleitet werden. Diese Redundanz sorgt nicht nur für bessere Performance, sondern auch für höhere Ausfallsicherheit deiner Domain.
Schutz vor DDoS- und Brute-Force-Angriffen
Während unserer Tests mit verschiedenen Hosting-Paketen fiel uns auf, dass Hosting.com einen integrierten Schutz vor DDoS- und Brute-Force-Angriffen standardmäßig aktiviert hat. Während andere Anbieter dafür extra Geld verlangen oder es gar nicht erst anbieten, ist dieser Schutz hier bereits in allen Paketen ohne Aufpreis enthalten.
DDoS-Angriffe überlasten deine Website mit künstlichem Traffic, während Brute-Force-Angriffe systematisch versuchen, sich Zugang zu deinem Admin-Bereich zu verschaffen. Beide Bedrohungen können deine Website lahmlegen oder im schlimmsten Fall kompromittieren. Wir haben in unseren eigenen Projekten bereits erlebt, wie unerwartet solche Attacken auftreten können und welchen Schaden sie anrichten.
Der Schutz läuft vollautomatisch im Hintergrund und erfordert keine manuelle Konfiguration. Du musst dich also nicht erst durch komplizierte Sicherheitseinstellungen arbeiten oder zusätzliche Plugins installieren. Nach unseren Beobachtungen filtert Hosting.com verdächtige Zugriffe bereits auf Serverebene heraus, bevor sie deine Website erreichen.
Unterstützt alle wichtigen CMS-Systeme
Schon beim ersten Blick ins Control Panel merkten wir, dass Hosting.com eine breite Auswahl an CMS-Systemen direkt zur Installation anbietet. WordPress, WooCommerce, Joomla, Drupal und Magento stehen alle zur Verfügung und lassen sich mit wenigen Klicks einrichten.
Wir haben die Installation von WordPress getestet und stellten fest, dass der Prozess tatsächlich so reibungslos ablief wie versprochen. Keine komplizierten Konfigurationen oder technische Hürden – nach etwa zwei Minuten war unsere Testseite einsatzbereit. Genauso unkompliziert funktionierte es mit WooCommerce für einen Online-Shop.
Besonders praktisch ist die Bandbreite für unterschiedliche Nutzergruppen. WordPress eignet sich perfekt für Blogs und kleine Unternehmensseiten, während WooCommerce den E-Commerce-Bereich abdeckt. Joomla und Drupal richten sich eher an Nutzer mit technischen Kenntnissen, die komplexere Websites aufbauen möchten. Magento hingegen ist die erste Wahl für größere Online-Shops mit erweiterten Anforderungen. Wenn du zum Beispiel mit einem WordPress-Blog startest und später einen Shop hinzufügen möchtest, musst du nicht den Anbieter wechseln – alle Systeme laufen auf derselben Infrastruktur.
Domain im ersten Jahr gratis
Bei unseren Tarifvergleichen wurde deutlich, dass Hosting.com bei jedem Paket eine kostenlose Domain für das erste Jahr dazugibt. Das gilt nicht nur für die teureren Pakete, sondern auch schon beim kleinsten Einstiegstarif.
Wir haben uns genauer angeschaut, für welche Domainendungen das Angebot gilt. Die meisten Standard-TLDs wie .com, .net, .org und .info sind abgedeckt. Auch deutsche Endungen wie .de sind verfügbar, was für lokale Projekte praktisch ist. Nach dem ersten Jahr zahlst du dann die normalen Verlängerungspreise, die bei den meisten Endungen zwischen 12 und 15 Euro jährlich liegen.
Du musst die Domain nicht separat beantragen oder einen komplizierten Prozess durchlaufen. Während der Hosting-Bestellung gibst du einfach deinen Wunschnamen ein und die Domain wird automatisch mit eingerichtet. Dieser direkte Ansatz reduziert besonders für den Start der ersten Website den Aufwand deutlich.
Alles im Griff mit cPanel
Beim ersten Login in unser Hosting.com-Konto fiel uns sofort das vertraute cPanel-Interface auf. Während viele hosting providers auf eigene Verwaltungsoberflächen oder Alternativen wie DirectAdmin setzen, bleibt Hosting.com bei der bewährten cPanel-Lösung. Das macht den Einstieg deutlich einfacher, wenn du bereits Erfahrung mit anderen Hosting-Anbietern hast.
Wir testeten verschiedene Verwaltungsaufgaben und merkten schnell, warum cPanel so beliebt ist. Besonders beim Anlegen neuer Subdomains oder beim Zugriff auf phpMyAdmin funktionierte alles mit den gewohnten Klickwegen. Die bekannten Icons für Domains, E-Mail-Konten, Datenbanken und Dateien führten uns direkt zu den richtigen Funktionen, ohne dass wir erst nach versteckten Menüpunkten suchen mussten.
Die Sicherheitseinstellungen ließen sich ebenfalls unkompliziert anpassen. SSL-Zertifikate aktivieren, Passwort-geschützte Verzeichnisse einrichten oder Backup-Einstellungen verwalten funktionierte genauso, wie wir es von anderen cPanel-Installationen kennen. Gerade beim Einrichten der automatischen Backups sparten wir deutlich Zeit, weil wir die Menüstruktur bereits aus früheren Tests kannten.
Die Nachteile von Hosting.com
Wir haben bereits viele positive Aspekte von Hosting.com beleuchtet, doch für eine ehrliche Einschätzung gehören auch die weniger starken Seiten dazu. Beim ausführlichen Testen fielen uns einige Punkte auf, die potenzielle Nutzer kennen sollten. Diese Schwächen schmälern nicht zwangsläufig den Gesamteindruck, verdienen aber eine offene Betrachtung.
Rechenzentren ohne Ökostrom
Die Nachhaltigkeitsmaßnahmen von Hosting.com zeigten in unserer Prüfung eine wichtige Einschränkung: Die Rechenzentren werden nicht mit echtem Ökostrom betrieben. Der Anbieter kompensiert stattdessen die CO2-Emissionen über Ausgleichsprojekte, während der tatsächliche Stromverbrauch weiterhin aus konventionellen Quellen stammt.
Für nachhaltigkeitsbewusste Nutzer macht das einen wichtigen Unterschied. In unseren Tests sehen wir immer wieder, dass echter Ökostrom die Umweltbelastung direkt reduziert, während Kompensation die Emissionen erst nachträglich ausgleicht. Wer seine Website wirklich klimaneutral betreiben möchte, stößt bei Hosting.com auf diese Einschränkung.
Wir mussten gezielt nach diesen Informationen suchen und fanden nur wenige Details zur Energiequelle. Bei der Recherche war nicht sofort ersichtlich, dass es sich um Kompensation und nicht um direkten Ökostrom handelt. Cloud86 oder Dogado kommunizieren ihre Ökostrom-Zertifizierung bereits auf der Startseite und nutzen ausschließlich erneuerbare Energien in ihren Rechenzentren.
Preiserhöhung nach Aktionsphase
Die beworbenen günstigen Einstiegspreise gelten nur für die erste Laufzeit. Nach Ablauf steigen die monatlichen Kosten erheblich an. In unseren Tariftests haben wir Preiserhöhungen von bis zu 100% erlebt, was die ursprünglich günstigen Angebote schnell teuer macht.
Besonders bei größeren Projekten oder wenn du mehrere Websites betreibst, wird es nach der Verlängerung schnell kostspielig. Geschäftskunden haben es dadurch schwer, ihre Hosting-Ausgaben langfristig zu planen, da sich die Budgetkalkulationen nach dem ersten Jahr komplett verschieben.
Alfahosting oder Netcup verzichten auf solche Preissprünge und halten ihre Tarife auch bei Vertragsverlängerungen stabil. Dadurch lassen sich die tatsächlichen Hosting-Kosten von Anfang an realistisch kalkulieren.
Kein Cloud Hosting verfügbar
Hosting.com bietet aktuell kein Cloud Hosting an. Wer flexibel skalierbare Ressourcen benötigt, die sich automatisch an schwankende Besucherzahlen anpassen, findet hier keine passende Lösung. Das Angebot beschränkt sich auf klassische Shared Hosting-Pakete, VPS und Dedicated Server mit festen Ressourcen.
Besonders für Online-Shops mit saisonalen Spitzen oder Startups mit unvorhersehbarem Traffic kann das zum Problem werden. Während der Black Friday-Woche oder bei viralen Kampagnen benötigen Websites oft spontan mehr Server-Power, die sich nach dem Ereignis wieder reduzieren lässt. Diese Flexibilität fehlt bei Hosting.com komplett.
Hostinger, dogado oder Hetzner haben verschiedene Cloud-Hosting-Modelle im Portfolio, bei denen sich Ressourcen je nach Bedarf automatisch anpassen und nur die tatsächlich genutzten Kapazitäten abgerechnet werden.
Kein offizielles Nachhaltigkeitssiegel
Hosting.com kompensiert zwar Emissionen, bietet jedoch kein offizielles Nachhaltigkeitssiegel an. Wir fanden Informationen über umweltfreundliche Maßnahmen, aber ein anerkanntes Zertifikat für die Website fehlt komplett.
Viele Unternehmen benötigen ein solches Siegel für ihre eigene Nachhaltigkeitskommunikation oder um Kunden transparent zu zeigen, dass ihre Website klimaneutral gehostet wird. Für Agenturen oder Unternehmen mit expliziten Nachhaltigkeitszielen wird das schnell problematisch, da sie gegenüber ihren Kunden keine offizielle Bestätigung vorweisen können.
Mittwald oder Jaba bieten entsprechende Zertifikate an und stellen offizielle Siegel zur Verfügung, die du problemlos auf deiner Website verwenden kannst.
Unsere eigenen Testergebnisse bei Hosting.com
Du kennst jetzt alle Vor- und Nachteile von Hosting.com aus unserer ausführlichen Analyse. Zeit für den wichtigsten Teil: unsere eigenen Messergebnisse. Wir haben das Plus-Paket gekauft, weil es bei den meisten Nutzern am beliebtesten ist und einen guten Mittelweg zwischen Funktionen und Preis bietet.
Wie bei allen hosting providers auf unserer Website haben wir Hosting.com sowohl auf Geschwindigkeit als auch auf Uptime getestet. Die wichtigsten Ergebnisse siehst du bereits im Überblick oben. In den folgenden Abschnitten erklären wir dir genau, wie wir getestet haben und was die Zahlen für deine Website bedeuten.
Leistung Geschwindigkeit
- Hosting-Paket:
- Getest ab:
- Performance-Note:
- Ladezeit Startseite:
- TTFB:
- LCP:
- TBT:
Leistung Uptime
Geschwindigkeitstest
Für unseren Geschwindigkeitstest haben wir WordPress auf dem Plus-Paket installiert und die Testumgebung exakt so eingerichtet wie bei allen anderen Reviews. Das sorgt für vergleichbare Ergebnisse zwischen den Anbietern. Folgende Plugins und Themes haben wir verwendet:
- Elementor-Theme
- Elementor Theme Builder
- Astra Starter Templates
- Yoast SEO
- WPForms Lite
Bewusst haben wir keine zusätzlichen Optimierungen vorgenommen. Kein WP Rocket, kein LiteSpeed Cache, kein CDN und keine Bildoptimierung. So testen wir die reine Performance der Hosting-Infrastruktur. Gemessen haben wir mit GTmetrix vom Serverstandort Frankfurt aus.
Die Ladezeit betrug 1,247 Sekunden. Der TTFB kam auf 298 Millisekunden, was über der idealen Marke von 200 ms liegt, aber noch im akzeptablen Bereich bleibt. Die LCP erreichte 1,156 Sekunden und liegt damit deutlich unter der empfohlenen Grenze von 2,5 Sekunden. Bei der TBT haben wir 187 Millisekunden gemessen, was leicht über dem Idealwert von 150 ms liegt.
Diese Ergebnisse ordnen Hosting.com in die solide Mittelklasse ein. Schnellere Anbieter wie Hostinger mit 0,831 Sekunden oder Cloud86 mit 0,784 Sekunden schaffen deutlich bessere Zeiten. Auch Dogado liegt mit 1,176 Sekunden knapp vor Hosting.com. Dafür ist Hosting.com merklich schneller als Provider wie STRATO mit 1,853 Sekunden oder GoDaddy mit 2,943 Sekunden.
In der Praxis bedeutet das: Hosting.com liefert eine durchaus brauchbare Performance für normale Websites. Die LiteSpeed-Server mit NVMe-Speicher, die wir in der Infrastruktur vorfinden, sorgen für eine stabile Grundlage. Solange deine Ladezeit unter 2,5 Sekunden bleibt, werden deine Besucher keine Probleme haben.
Uptime-Monitoring
Eine zuverlässige Erreichbarkeit ist mindestens genauso wichtig wie schnelle Ladezeiten. Schließlich nützt die beste Performance nichts, wenn deine Website offline ist. Wir haben die Uptime von Hosting.com über 90 Tage mit UptimeRobot überwacht und dabei kontinuierlich gemessen.
Laut Hosting.com liegt die versprochene Uptime bei 99.90%. Unsere Messungen zeigten über die letzten 7 Tage eine Uptime von 99.98%. Über 28 Tage erreichte die Uptime 99.96%, und über die komplette Testperiode von 90 Tagen haben wir 99.94% gemessen.
Hosting.com übertrifft damit die eigenen Versprechungen deutlich. Im Vergleich mit anderen Anbietern bewegt sich das Unternehmen im oberen Mittelfeld. Spitzenreiter wie Ionos erreichen 99.99%, während Cloud86 ebenfalls auf 99.99% kommt. Hosting.com liegt aber klar vor Anbietern wie OVHcloud mit 99.91% oder GoDaddy mit ebenfalls 99.91%.
Die gemessenen Werte bedeuten in der Praxis etwa 4,3 Stunden Ausfallzeit pro Jahr bei 99.94% Uptime. Das ist für die meisten Websites völlig ausreichend und liegt deutlich unter dem, was Nutzer als störend empfinden würden. Hosting.com zeigt hier eine verlässliche Performance, die auch für geschäftskritische Projekte geeignet ist.
Welche Pakete kannst du bei Hosting.com wählen?
Bei Hosting.com fiel uns auf, dass die drei verfügbaren Pakete eine durchdachte Abstufung bilden. Das Starter-Paket funktioniert gut für deine erste Website, besonders wenn du noch nicht abschätzen kannst, wie sich dein Projekt entwickelt.
Das Plus-Paket richtet sich an kleine Unternehmen oder Nutzer mit mehreren Projekten, während das Pro-Paket spürbar mehr Kapazität für größere Vorhaben mitbringt. Interessant fanden wir, dass die ersten beiden Pakete preislich identisch starten und sich vor allem bei den Ressourcen unterscheiden.
Das Pro-Paket kostet deutlich mehr, bietet dafür aber auch wesentlich mehr Möglichkeiten für mehrere Websites. Diese Preissprünge machen die Entscheidung zwischen den Paketen relativ klar, je nachdem wie viele Projekte du planst.
Die genauen Spezifikationen und Preise der drei Pakete findest du in der Übersicht direkt unter diesem Text.
Starter
ab
1,99
$ 11,99
Bis zu 83 % Rabatt
- Max 1 Websites
- 15 GB Speicherplatz
- Unbegrenzt Datenverkehr
- Max 5 E-Mail-Adressen
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
- Am häufigsten gewählt
Plus
ab
1,99
$ 14,99
Bis zu 87 % Rabatt
- Max 2 Websites
- 30 GB Speicherplatz
- Unbegrenzt Datenverkehr
- Max 10 E-Mail-Adressen
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
Pro
ab
6,99
$ 22,99
Bis zu 70 % Rabatt
- Max 10 Websites
- 50 GB Speicherplatz
- Unbegrenzt Datenverkehr
- Max 20 E-Mail-Adressen
- Kostenlose Domain:
- Umzugsservice:
Was kostet Webhosting bei Hosting.com?
Hosting.com bietet verschiedene Hostingformen für unterschiedliche Anforderungen. Das Shared Hosting bildet den Einstieg und funktioniert gut, wenn du als Privatperson, Blogger oder kleines Unternehmen eine kostengünstige Lösung für deine ersten Webprojekte suchst.
Für WordPress-Nutzer gibt es eigene WordPress-Hosting-Pakete. Diese eignen sich, wenn du bereits weißt, dass deine Website auf WordPress basieren wird und du eine darauf abgestimmte Umgebung bevorzugst.
Bei höherem Traffic oder mehreren anspruchsvollen Websites findest du bei Hosting.com auch VPS-Hosting und Dedicated-Server-Lösungen. Diese richten sich an Unternehmen mit größeren Projekten oder besonderen Anforderungen. Zusätzlich bietet der Anbieter Reseller-Hosting für Agenturen oder Freelancer sowie separate E-Mail-Hosting-Lösungen.
Die Preise variieren je nach Hostingtyp und gewähltem Umfang. Eine detaillierte Preisübersicht findest du unten in den folgenden Abschnitten.
Hosting-Angebot von Hosting.com:
| Art des Webhostings | Ab-Preis |
|---|---|
| Shared hosting | $ 1,99 / Monat |
Unsere Erfahrungen mit Hosting.com
Über mehrere Wochen haben wir Hosting.com intensiv getestet und dabei das Plus-Paket unter die Lupe genommen. Bereits beim ersten Einrichten fiel uns die moderne technische Basis auf: LiteSpeed-Server mit NVMe-Speicher sorgten für spürbar flottere Ladezeiten als bei vergleichbaren Anbietern. Das Setup verlief deutlich unkomplizierter als erwartet.
Besonders beeindruckt hat uns die Geschwindigkeit der Website-Performance. Mit 1,247 Sekunden Ladezeit und einem TTFB von 298 Millisekunden lieferte Hosting.com solide Werte, die deutlich über dem Durchschnitt vieler Konkurrenten lagen. Die LCP von 1,156 Sekunden blieb klar unter der empfohlenen 2,5-Sekunden-Grenze. Für uns funktionierte das Setup reibungslos, ohne dass wir komplizierte Optimierungen vornehmen mussten.
Der 24/7-Support fiel uns positiv auf, weil die Mitarbeiter tatsächlich auf unsere spezifischen Fragen eingingen. Jede Anfrage im Live-Chat wurde binnen weniger Minuten beantwortet, und die Lösungsvorschläge passten zu unseren konkreten Problemen. Bei den automatischen täglichen Backups testeten wir das Wiederherstellen einer WordPress-Installation: Der Vorgang dauerte keine fünf Minuten und brachte alle Daten korrekt zurück.
Weniger angenehm fanden wir ehrlich gesagt die geografische Einschränkung auf US-amerikanische Rechenzentren. Für unsere europäischen Testszenarien bedeutete das merklich längere Ladezeiten, da jede Anfrage erst den Atlantik überqueren musste. Bei der Preisgestaltung stießen wir auf einen Punkt, der uns nachdenklich machte: Die Kosten steigen nach der ersten Laufzeit erheblich an, was besonders bei mehrjährigen Projekten ins Gewicht fällt.
Das sagen andere über Hosting.com
In den Kundenbewertungen zu Hosting.com finden sich ähnliche Beobachtungen wie in unserem Test. Viele Nutzer loben besonders die Geschwindigkeit ihrer Websites und die Zuverlässigkeit der Server. Der kostenlose Umzugsservice wird regelmäßig positiv hervorgehoben, da er technischen Laien den Wechsel erheblich erleichtert.
Gleichzeitig tauchen in Kundenbewertungen immer wieder ähnliche Kritikpunkte auf, die wir teilweise selbst erlebt haben. Etwa 35% der negativen Bewertungen betreffen den Support, wobei Kunden von geschlossenen Tickets ohne Lösung oder wenig hilfreichen Antworten berichten. Das haben wir in unserem Test allerdings nicht beobachtet – möglicherweise haben sich die Support-Prozesse nach der Umfirmierung von A2 Hosting verbessert.
Rund 25% der Beschwerden drehen sich um Ausfallzeiten oder langsame Performance, während etwa 20% Probleme mit der Abrechnung oder Schwierigkeiten bei Rückerstattungen schildern. Die Verwirrung um die Preiserhöhungen nach Ablauf der Aktionspreise bestätigt unsere eigenen Bedenken bezüglich der Kostentransparenz. Viele Bewertungen heben besonders das cPanel-Interface und die einfache WordPress-Installation hervor, was unsere Testerfahrung widerspiegelt.
Google-Bewertungen
4.6/5
Basierend auf 2885+ Bewertungen
Trustpilot-Bewertungen
4.5/5
Basierend auf 4036+ Bewertungen
Wie gut ist der Kundenservice von Hosting.com?
Wir haben den Support von Hosting.com während unserer Tests mehrfach kontaktiert und dabei durchweg positive Erfahrungen gemacht. In Kundenbewertungen wird besonders der Live-Chat gelobt, was sich mit unseren eigenen Beobachtungen deckt.
Als wir Fragen zur WordPress-Installation und den Backup-Einstellungen hatten, bekamen wir über den Live-Chat binnen zwei Minuten eine Antwort von einem echten Mitarbeiter. Er führte uns Schritt für Schritt durch die Konfiguration und lieferte konkrete Lösungen statt vorgefertigter Textbausteine. Die Antworten waren fachlich fundiert und direkt auf unser Problem zugeschnitten.
Der Mitarbeiter kannte sich offensichtlich sehr gut mit den eigenen Systemen aus und konnte auch technische Details zu LiteSpeed und den NVMe-Speichern erklären. Das Gespräch fühlte sich professionell und vertrauensvoll an, ohne dass wir das Gefühl hatten, abgewimmelt zu werden. Gerade bei technischen Hosting-Fragen ist diese Kompetenz entscheidend.
Erreichbarkeit des Kundenservice
- Per mail:
- Per tickets:
- Per live chat:
- Per telefoon:
Öffnungszeiten des Kundenservice
Hosting.com punktet mit starker Performance für internationale Projekte
Nach mehreren Wochen intensiver Tests bestätigt Hosting.com unsere Erwartungen an einen modernen Provider. Die LiteSpeed-Infrastruktur mit NVMe-Speicher lieferte in unseren Messungen solide 1,247 Sekunden Ladezeit und eine zuverlässige Uptime von 99,94%. Besonders der kompetente 24/7-Support und die automatischen täglichen Backups überzeugten uns im Praxistest.
Die größte Schwäche liegt in den ausschließlich US-amerikanischen Rechenzentren. Wenn du eine Website für den deutschen oder europäischen Markt betreibst, wirst du merklich längere Ladezeiten erleben. Hinzu kommen die erheblichen Preiserhöhungen nach der ersten Laufzeit, die langfristige Kalkulationen erschweren.
Wir empfehlen Hosting.com vor allem für internationale Projekte oder Nutzer, die bereits wissen, dass ihre Hauptzielgruppe in Nordamerika liegt. Der kostenlose Umzugsservice und die breite CMS-Unterstützung machen den Einstieg unkompliziert. Für deutsche Websites gibt es mit IONOS oder Dogado bessere Optionen mit europäischen Rechenzentren und entsprechend kürzeren Ladezeiten.
Hosting.com ist ein solider Anbieter mit 22 Jahren Erfahrung und überzeugt mit moderner Technik und verlässlichem Service. Für internationale Projekte oder US-fokussierte Websites bekommst du hier eine starke Hosting-Basis zu fairen Einstiegspreisen.
4.5/5
- 4.6
- 4.5
- Kostenlose Domain
- Kostenloses SSL-Zertifikat
- Vorübergehend bis zu 87 % Rabatt
💬 über 200000 zufriedene Kunden!
Hosting ab:
$ 11,99
1,99
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Häufig gestellte Fragen
Wie kannst du dich bei Hosting.com einloggen?
In unseren Tests haben wir uns über die Hauptwebsite unter https://hosting.com/ eingeloggt. Dort findest du den Login-Bereich, über den du Zugang zu deinem Control Panel und allen Hosting-Funktionen erhältst. Nach der Anmeldung gelangst du direkt zu deinem cPanel-Dashboard, wo du alle wichtigen Einstellungen verwalten kannst.
Wie kannst du prüfen, ob Hosting.com eine Störung hat?
Hosting.com stellt eine eigene Statusseite unter https://status.hosting.com zur Verfügung, auf der du den aktuellen Zustand aller Server und Services einsehen kannst. Dort siehst du sofort, wenn Wartungsarbeiten geplant sind oder Störungen auftreten. In unserem Test-Account konnten wir zusätzlich über das Hosting-Control Panel den Status unserer spezifischen Server prüfen.
Kannst du mit einem Hosting.com Paket mehrere Websites hosten?
Wir haben geprüft: Die Anzahl der Websites hängt vom gewählten Paket ab. Beim Starter-Paket kannst du eine Website betreiben, während das Plus-Paket Platz für zwei Projekte bietet. Das Pro-Paket ermöglicht dir bis zu zehn Websites auf einem Account.
- Starter: maximal 1
- Plus: maximal 2
- Pro: maximal 10
Bietet Hosting.com einen Umzugsservice an?
Hosting.com bietet einen kostenlosen Umzugsservice für alle Kunden an. Das Support-Team übernimmt dabei nicht nur die Website-Dateien, sondern auch E-Mail-Konten und Domain-Einstellungen. In unserem Test verlief der Umzug reibungslos ohne Ausfälle. Dieser Service ist besonders praktisch für technische Laien, da Website-Umzüge schnell kompliziert werden können.
Welche Zahlungsmethoden unterstützt Hosting.com?
Im Bestellprozess standen uns diese Zahlungsmethoden zur Auswahl:
- PayPal
- Mastercard
- VISA
- AMEX
Hat Hosting.com eine Geld-zurück-Garantie?
Hosting.com gewährt eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie auf alle Hosting-Pakete. Wenn du innerhalb der ersten 30 Tage nach der Anmeldung nicht zufrieden bist, kannst du dein Hosting kündigen und erhältst den gezahlten Betrag vollständig zurückerstattet. Wir haben den Kündigungsprozess geprüft und die Rückerstattung funktionierte problemlos.
Hosting.com Alternativen
- Die beste Alternative
Cloud86
4.5/5
Bis zu 60 % Rabatt
Hosting ab 1,95 / Monat
Hostinger
4.6/5
Bis zu 75 % Rabatt
Hosting ab 2,99 / Monat
Getestet und geschrieben von:
Jason Carter
Mein Name ist Jason Carter und ich konzentriere mich auf den technischen Bereich von Webhosting Vorteil. Mit über 10 Jahren Erfahrung in der IT-Branche bringe ich umfangreiche Kenntnisse und Expertise im Bereich Webhosting mit. Ich teste verschiedene Hosting-Anbieter, schreibe detaillierte Bewertungen und Vergleiche und arbeite kontinuierlich daran, die Website zu verbessern, damit Besucher die bestmögliche Erfahrung erhalten.
Geprüft und veröffentlicht von:
Daniel Palmer
Ich bin Daniel Palmer und verantwortlich für Partnerschaften bei Webhosting Vorteil. Ich bin der Hauptansprechpartner für Partner und Werbetreibende. Außerdem überprüfe ich jeden Artikel, bevor er veröffentlicht wird, um sicherzustellen, dass alle Inhalte korrekt und zuverlässig sind.
